Heute habe ich Vanessa zu Besuch, Vanessa ist Frollein Pfau, lebt in meiner zweiten
Lieblingsstadt Köln und bloggt auf Frollein Pfau über Schönes & Erlebtes.
Von schönen Hochzeitsgeschenken bis zum Dom-Kuschelkisschen ist alles dabei.
Am allerliebsten habe ich ihre Geschenk-Ideen- Wenn ihr ein schnelles DIY für ein Giveaway
oder Mitbringsel braucht, schaut bei Ihr vorbei.
(Nebenbei: Ich steh total auf ihre Haare-ihr merkt schon, ich bin ein kleiner Haar-Junkie).
Sie ist heute mein Gast und ich freue mich sehr darüber- und natürlich hat sie auch etwas
Schönes mitgebracht!
Herzlich Willkommen du Liebe! ♥

Liebe Nathalie,
und zack, da isser schon – Dein erster Bloggeburtstag! Daher: Hip Hip Hurra! Ich freue mich, dass ich
mitfeiern darf und wünsche Dir & Deinen Lesern eine tolle Bloggeburtstagssause!
Als Kind konnte ich meinen Geburtstag kaum erwarten und war
schon Tage vorher total aufgeregt.

Die letzte Nacht vor meinem Geburtstag war
die Schlimmste – denn da konnte ich nicht schlafen und war schon früh am morgen
wach (übrigens war das zu Ostern, Nikolaus und Weihnachten identisch).

Auf dem Frühstückstisch wartete dann schon der rote Geburtstagskranz mit der passenden Anzahl an
Geburtstagskerzen sowie der Lebenskerze. 
Leider ließ diese kindliche Aufgeregtheit, Nervosität und Vorfreude mit den Teen & Twen Jahren nach
und der Geburtstagskranz war nicht mehr groß genug für alle Kerzen (aber immerhin kann ich
seitdem die Nacht vor meinem Geburtstag durchschlafen). Stattdessen standen die
Geburtstagsparties und das Feiern mit Freunden im Vordergrund. Da wurden Hütten gemietet, Flyer
gemalt und gedruckt und anschliessend die Partynacht durchgemacht. Ach, das war echt der Kracher!
Heute sieht das zwar alles etwas ziemlich anders aus, aber
Geburtstage finde ich immer noch toll! Egal, ob es der eigene oder der von
jemandem anderem ist.
Ich mag es, kleine Präsente schön zu verpacken,
(Geburtstags-)Karten selbst zu basteln oder eine kleine Überraschungsparty zu
schmeißen. Nur was die Geschenkefindung angeht, ist das so eine Sache. Daher habe
ich mir vorgenommen, dieses Jahr hauptsächlich Zeit zu verschenken! Auf diese Idee brachte mich der
Denn mal ganz ehrlich: oftmals wissen wir doch gar nicht,
was wir unseren Familienmitgliedern und Freunden schenken sollen, solange sie
keinen Wunsch geäußert haben, und dann kommen diese üblichen
„Verlegenheitsgeschenke“, wie das drölfte Paar Socken, Blumensträuße, Pralinen
und Co. zum Zug. Total langweilig und vor allem total unpersönlich.
Meine Freundin und Herr Pfau, haben daher zu ihrem Geburtstag jeweils einen „Willst Du mit mir
…?“-Gutschein von mir
geschenkt bekommen. Drei Auswahlmöglichkeiten standen beiden zur Auswahl und so konnte
sich jeder ein „Date“ seiner Wahl aussuchen. Damit ich nicht mit leeren Handen kam, gab es noch
eine Kleinigkeit dazu: eine Cranberry Cookies Backmischung und Brauseherzen im Glas.
Das Schöne daran ist, dass wir somit automatisch mal wieder
etwas Zeit zu Zweit verbringen werden (denn die Gutscheine müssen noch
eingelöst werden). Freundinnenzeit, bzw. Pärchenzeit – ich freue mich drauf! ….und solch ein „Date“ ist
doch viel schöner als ein Paar Socken ;).
Na, wann schenkt ihr euren Lieben mal wieder ein bisschen
Zeit?
Vielen Dank liebe Vanessa für deinen Besuch und dein süsses Mitbringsel.. ♥

Mein erster Gast ist Janine von Schninskitchen. Das ist etwas ganz Besonderes für mich, da werde ich sogar ein klitzekleines Bisschen sentimental. Als ich letztes Jahr meinen Blog einfach mal so eröffnet habe, hatte ich wirklich gar keine Ahnung von Blogger-Vernetzung, was ein Blog braucht und eigentlich auch von nichts Anderem was mit dem Thema Bloggen zu tun hat. Ich war eher Oldschool unterwegs, bloggen als reines OnlineTagebuch als Schreibventil- das war es eigentlich für mich. Das erste Mal „Kontakt“ mit den lieben Menschen aus Bloggerhausen hatte ich, als ich zufällig die Aktion PostausmeinerKüche entdeckt habe und mich direkt angemeldet hab. Und, tatataaaa, meine erste PamK Tauschpartnerin, die ein Packet von mir bekommen sollte, sozusagen meiner allerallererste Blogfreundin, war Janine!

Natürlich muss sie deshalb Gast auf meiner Party sein und hat auch was Schönes mitgebracht.

Willkommen liebe Janine:

Hallo Ihr Lieben,

heut wird gefeiert wie verrückt, denn Kitchencloud wird 1!!!

Ich (ach ja, hier schreibt heut Schnin von Schnin’s Kitchen für Euch) habe lange überlegt, was ich Feines zur Geburtstagsause beisteuern kann, denn der allererste Bloggeburtstag ist schon etwas ganz Besonderes.

Wenn ich an Kitchencloud denke, fallen mir eigentlich immer zuerst die Pünktchen ein.

Schnell stand also fest, es soll was mit Punkten sein…und ein bißchen rosa, denn Nathalie ist ja schließlich eine Mädchen-Mama, da geht es halt auf ihrem Blog manchmal auch etwas rosa zu. Außerdem finde ich, zu einem Geburtstag gehören Törtchen & das alles zusammen ergibt:

tadaaaaa…

  Geburtstag Kitchencloud  

Pünktchen-Cupcakes

(ca. 14 Stück)

 

110g weiche Butter

110g Zucker

2 Eier

1 Prise Salz

Vanille

110g Mehl

1 TL Backpulver

2 EL Milch

bunte, runde Mini-Streuselperlen

              *

150g weiche Butter

350g Puderzucker, gesiebt

etwa 4 EL Milch oder Wasser

pinke Lebensmittelfarbe

bunte Konfetti-Streusel

Geburtstag Kitchencloud

Backofen auf 160°C vorheizen.

Butter & Zucker mit dem Mixer schaumig rühren, dann einzeln die Eier gründlich unterrühren. Salz & Vanille zugeben. Mehl & Backpulver miteinander mischen & zügig unter den Teig rühren. Zum Schluß noch den Schluck Milch zugeben. Ich habe nun noch kleine, bunte Streuselperlen eingerührt, war allerdings etwas zu zaghaft mit der Menge. Wenn man in die Cupcakes hineinbeißt, sollte man eigentlich lauter bunte Pünktchen sehen, aber sie fallen leider kaum auf, weil: zu wenig.

Ein Cupcakeblech mit Papierförmchen bestücken, die Förmchen zu 2/3 mit Teig befüllen & im unteren Drittel des Ofens etwa 15-20 Minuten backen. Wenn man ein Holzstäbchen in einen Cupcake spießt & kein Teig mehr daran kleben bleibt, sind sie fertig.

Aus dem Ofen nehmen & die Cupcakes erst 5 Minuten im Blech, danach auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.

Währenddessen bereitet Ihr das Frosting zu. Die Butter mit dem Mixer schaumig rühren & nach & nach Puderzucker & Milch unterrühren, bis es die richtige Konsistenz hat. Mit Lebensmittelfarbe leicht rosa einfärben. Die Buttercreme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen, auf die abgekühlten Cupcakes aufspritzen & mit den Konfetti-Streuseln dekorieren. Fertig!Geburtstag KitchencloudLiebe Nathalie,

ich wünsch’ Dir von Herzen alles Liebe & hoffe auf ein weiteres Jahr voller schöner Geschichten & leckerer Rezepte. Bring mich einfach weiterhin mit Deinen Posts zum Lachen & ich komme immer gerne wieder. Ich hoffe, Dir gefällt, was ich für Dich gezaubert hab & ganz bald bekommst Du noch eine echte Riesen-Geburtstags-Umarmung, wenn wir uns endlich wiedersehen.

Geburtstag Kitchencloud

Alles Liebe, Schnin

 ♥

Ui, danke meine Liebe, da verdrücke ich ja beinahe ein Tränchen.. ♥ Vielen lieben dank für die tollen Törtchen und den schönen Post!!!

 

 

 

 

Am Samstag durfte ich einige Sachen das erste Mal machen.

Ich durfte das erste Mal in einem coolen Fiat500 fahren (lieben Dank nochmal an die tolle Rita vom Roten Gartenhaus), ich durfte das erste Mal die Ambiente besuchen, dass erste Mal einen Hoptimisten in den Händen halten und das erste Mal einige Blogger kennenlernen die ich bis dato nur aus dem Netz kannte.

Claudia von Selezione hatte das Blogger-Event organisiert und der Tag war super durchgeplant.

Da es schon einige Berichte von den anderen Bloggeretten gibt, schaut mal hier, hier oder hier und noch hier– beschränke ich mich auf meine persönlichen Lieblingsmomente.

Begonnen hat der Tag auf der Ambiente mit einer allgemeinen Vorstellung der Messe durch Nicolette Naumann (Vice President  Ambiente/Tendence). Es gab eine genaue Beschreibung der Hallen- Wo, Was und Wie zu finden ist. Super interessant und informativ.

Frau Neumann lieferte auch mein persönliches Zitat des Monates:

„Backen ist das neue Kochen“.

Danke dafür ♥

Vielen Dank auch an dieser Stelle für das liebe Willkommen, den Service, Verpflegung etc.

Danach ging es zu verschiedenen Herstellern und Firmen.  Schade war dass einige Hersteller, wie ich auch schon auf der ISM Süsswarenmesse bemerkt, so gar nicht Bloggerfreundlich waren, so dass noch nicht mal Fotos möglich waren.

Natürlich war das nur ein kleiner Teil, und die Firmen, die wussten das wir kommen und die auch „Blogger-Erfahren“ sind waren alle wirklich sehr nett und herzlich!

(Eine ganz besonderer Firma, bzw ein Hersteller stelle ich Euch an dieser Stelle ganz bald extra vor- es wird bunt!).

Danke an:

MT-Masking Tape

Hoptimist

Räder

Ib Laursen

kitchencloud.de

Besonderen Dank an Nicolas Vahe & HouseDoctor für die tolle Verpflegung (Die Limonaden, ein Traum!) und das nette Gespräch.

kitchencloud.de

Es war alles in allem ein toller Tag für mich, ich kannte die Messe Frankfurt noch nicht-im Gegensatz zu anderen Messegeländen ist es so schön und weitläufig- da braucht es eigentlich einen Tag um sich nur das Gelände anzusehen!

Ein dickes danke nochmal an Claudia, ohne die dieser Tag in dieser Konstellation überhaupt nicht zustande gekommen wäre, und an das Team der Messe Frankfurt für die liebe Aufnahme!

Und ebenfalls danke an Garn&Mehr und für die schönen Giveaways.

…und natürlich auch an alle Blogger die ich das erste Mal persönlich kennenlernen durfte- ♥

Ich hoffe wir sehen uns alle nächstes Jahr wieder!!!

 

Bei der lieben Mamanotes habe ich kürzlich einen Link entdeckt- er führt Euch zu einem Bericht von Jesper Juul. Im Grossen und Ganzen ging es um das Essen innerhalb einer Familie- um das GEMEINSAME Essen mit Kindern.

Wir hatten auch ein paar Phasen, da wurde aufgestanden, die sonst so geliebten Nudeln weggestossen und noch einiges mehr. Aber ich finde, es hielt sich in Grenzen.

Denn ehrlich, wir haben doch alle mal einen schlechten Tag oder? Warum dürfen dann Kinder keinen haben? Eben. Dürfen sie.

Nun, wir haben das (Bei uns ja an sich nicht vorhandene Problem) so gelöst:

Es gibt neben den „normalen“ Regeln am Tisch (Kein Sprechen mit vollem Mund, nicht stopfen etc) noch ein paar kleine Rituale, die wir schon lange leben und die uns, wie ich denke, sehr geholfen haben, diese Am-Tisch-sitzen-ist-doch-doof-und-zusammen-essen-sowieso Phase nur zu streifen:

1) Wir gehen zusammen einkaufen- Natürlich geht das nicht immer, aber sie ist sehr oft dabei.

2) Sie darf sich Lebensmittel aussuchen die sich nicht kennt, die sie mag und so einen Teil der Essensplanung mitbestimmen. (Natürlich nicht die tausendste Gummibären-Tüte oder diverse Schokoriegel).

3) erschliesst sich aus 2), am Wochenende bestimmt einen Tag das Kindlein was es zu Essen gibt und kocht es auch mit mir. (das man manchmal 6 Wochen in Folge Spinat essen muss, sei vielleicht noch zu erwähnen). Heisst aber auch, sie darf Messer, Kartoffelschäler etc nutzen. Abschmecken, würzen- einfach alles machen wir zusammen und sie macht aktiv mit. (Beim Backen natürlich auch).

4) Tisch decken, komplett mit Sets, Gläsern, Tellern aus dem Schrank holen- all das darf sie schon seit sie 2 1/2  ist und wenn ich ehrlich bin ist das schon richtig toll! Klar, man muss einfach mal vertrauen und darf nicht schimpfen wenn etwas kaputt geht oder nicht so klappen will. Aber zerbrochen ist noch nie etwas- mit 2 1/2 durfte sie den Frühstückstisch mitdecken- alle Sachen lagen immer nur am Ende des Tisches, einfach weil sie sonst nicht dran kam, aber sie war super stolz auf sich. Heute nimmt sie Gläser, Teller, Glasschüsselchen&Co. komplett eigenständig aus den Schränken. (Plus Servietten „als Deko Mama“ Mutterherz schmilzt) und deckt den Tisch.

5) WIr sitzen alle am Tisch, nur das Radio an,nehmen uns an den Händen und sagen unsere Sprüche auf (einen aus dem Kiga und einen der von meiner Familie kommt und gott sei dank übernommen wurde). Für Erwachsene vielleicht ein bisschen befremdlich, ich zb kenne es nicht anders und finde es ein schönes Ritual.

Kitchencloud.de

Und? Steht sie auf? Nein! Sie hat für ihr Essen mitgearbeitet, hat es wertgeschätzt und ist zudem noch Stolz wie Bolle dass sie das alleine alles geschafft hat.

Mir ist klar, dass man das nicht alles IMMER machen und leben kann, aber ab und an wird es bestimmt möglich sein, ich denke das reicht um zu vermitteln worum es geht. Wir machen es zumindest so und es klappt, bis auf gelegentliches Stopfen wenn es besonders gut schmeckt oder Schmatzen bei Suppe, ganz gut ♥

Die Vorstellung ist für mich kaum auszuhalten und dicke Tränen schießen aus meinen Augen, in sekundenschnelle habe ich einen dicken Kloss im Hals. Es ist Montagabend und ich schaue wie immer WDR. Und ich stelle mir vor, was das für ein Gefühl ist wenn man sein Kind leblos im Bett findet. Aber mal der Reihe nach. Es geht um diesen Bericht hier. Über die Umstände kann und will ich mir keine Meinung erlauben, ich werde mir auch nicht anmaßen über jemanden, sei es das Krankenhaus oder die Ärzte zu urteilen. Als Mama aber, die bei der Vorstellung so etwas erleben zu müssen nicht aufhören kann zu heulen, und die einige ganz ähnliche Erfahrungen gemacht hat, muss ich meine eigene Meinung dazu äußern

Ich bzw. wir sind keine Panik-Eltern. Wir rennen nicht bei jedem Schnupfen zum Arzt, wir werden nicht hysterisch wenn das Kindlein Flecken hat oder einfach mal eine Erkältung. Unsere Kinderärztin ist ein absoluter Goldschatz, zu der ich gerne gehe, aber  dass mache ich wirklich sehr sehr selten außerhalb der üblichen Untersuchungen. Denn: Wenn man sein Kind gut beobachtet, es kennt und wachsam ist dann WEISS man einfach was es hat, weiß es einzuschätzen und damit umzugehen. So ist das Kindlein zb bei einer Erkältung ohne Fieber einfach nicht Kindergartenfit, dass weiß ich und dann bleibt sie zu Hause (andere Eltern sehen das anders). Oder ich renne nicht bei jedem leichten Durchfall zum Arzt, weiß aber wenn bei ihr andere Anzeichen dazukommen ist das nicht normal (für sie) und ich muss mit ihr zum Arzt. Sie ist kein empfindliches Kind, heißt für uns wenn sie jammert oder Schmerzen hat, dann ist da auch was dran. Sie wird ernstgenommen. Bei uns.

Nun waren wir in den letzten vier Jahren trotz aller Wachsamkeit nur 4 Mal im Krankenhaus. Und 3 von 4 Besuchen waren furchtbar und decken sich (leider) mit den vielen Erfahrungen die Eltern erleben mussten.

Das erste Mal war sie ca. 3 Monate alt, ich hatte sie auf der Wickelkommode, hob ein Tuch vom Boden auf und schon war sie runtergefallen. Mein sonst immer laut und schrill schreiendes Baby wimmerte und es war klar dass ich sofort ins Krankenhaus fahren würde. Sie wimmerte die ganze Zeit, was ich auch der Dame an der Anmeldung mitteilte. „! Hat sie gekotzt?“ „nein, aber sie wimmert, dass macht sie sonst nicht.“ „ ja, ok. Aber sie kotzt ja nicht. So schlimm ist dass dann nicht“.

Aha, ok, wenn mein 3 Monate altes Babymädchen also von der Wickelkommode stürzt, danach nicht schreit, nur wimmert, dann ist das also nicht schlimm. nach drei Stunden (ja, ernsthaft) Wartezeit wurde sie keine 5Minuten untersucht. Rücken, Augen Kopf- das war es. Die Ärztin meinte auch nach meinem Nachfragen, dass Kinder im dem Alter das gut verkraften würden und mehr Untersuchungen nicht nötig wären.

Das war unser erster Besuch im Krankenhaus.

Das zweite Mal war sie 1 ½ Jahre alt, hatte einen schlimmen Durchfall (natürlich wieder am Wochenende) war schlapp und trank nichts mehr. Zu dieser Zeit war der EHEC Virus überall in den Medien und wir fuhren wieder ins  Krankenhaus.

Diesmal nur nach 2 ½ Stunden Wartezeit kam ein älterer Arzt, tastete ihren Bauch ab, redete mit ihr, sie reagierte normal. Sein Ergebnis: Sie ist noch zu fit, als das es was Schlimmeres sein könnte.  Auf die Fragen wegen dem EHEC reagierte er gar nicht.

Nach diesen beiden Malen hatte sich dieses Krankenhaus (erstmal) für mich erledigt. Leider muss ich heute sagen. Denn Weihnachten 2012 war es dann wieder soweit. Das Kindlein hatte seit zwei Tagen 40Grad Fieber war so dermaßen schlapp und schlief den ganzen Tag -war kaum ansprechbar. SO hatten wir Sie bis dato noch nie erlebt. Es war der 23.12.2012 als wir in eine andere Kindernotfallklinik fuhren. Es war ziemlich voll und wir mussten mit Fieberkind 3 ½ Stunden warten. Das Kindlein sollte sich komplett ausziehen und zitterte natürlich, einen junge Assistenzärztin mit mega motziger Kinderkrankenschwester im Schlepptau , oder einfach nur eine Hilfe, ich kann es bis heute nicht sagen, fragte nach ihrem Zustand etc. Das sie Fieber hätte, sei doch normal auch solang und so hoch. Und glühen? Nein sie zittere doch. (Ja klar würdet ihr auch wenn ihr Euch komplett ausziehen müsstest und krank seit oder?) Ich sagte nein, dass sei nicht normal dass hatte sie noch nie, sie ist sonst anders und nicht so schlapp und kaputt wie die letzten zwei Tage (mit Medikamenten).

„ Wo hamse denn gemessen, das Fieber“ (die ätzende Helferin)

„ Im Ohr“

„Na im Ohr (arrogantes Lächeln) das bringt ja nichts.“

Sprach sie und miss Fieber und wo? Ihr werdet es kaum glauben, Im OHR.Eine riesen ganze Sekunde lang.

„ Also sorry, im Ohr, so kurz und das war es jetzt? Sie glüht richtig“

„ Na, Eltern können das nie so richtig einschätzen“

Ich wurde lauter,  aber Gott sei Dank griff die Ärztin dann doch mal ein.

„ Bitte noch einmal rektal Fieber messen „

Ergebnis: 39,8 mit Fiebersaft, heißer Rücken etc. nach einigen Tests. Lungenentzündung, Antibiotika plus fiebersenkende Mittel.

Ach echt?

Ich muss Euch sagen, ich hasse das. Ich weiß, dass es Leute gibt, die wegen jedem Pups mit ihrem Kind ins Krankenhaus fahren, aber ehrlich, wie kann ich als Elternteil wissen dass es eben nur ein Pups ist? Genau, gar nicht! Und ich glaube nicht, dass es eine tolle Freizeitbeschäftigung ist, Stunden im Krankenhaus zu warten, mit einem kranken oder verletzen Kind.

Keiner, dessen Kind nicht in diesem Moment  in irgendeiner Weise krank ist, kann nachvollziehen wie man sich als Mama oder Papa fühlt und welche Ängste man hat. Und grade in einer Kindernotfallpraxis sollte man doch mit Respekt behandelt werden, und nicht wie in einer Abfertigungshalle.

Vielleicht manchmal mit einer Portion weniger Arroganz und Besserwisserei, den manchmal könnte es einfach Eltern geben die Recht haben, die ihr Kind kennen und das einfach besser als ihr, die ja schliesslich Medizin und nicht Kinderverhaltenskunde studiert habt.

Der Facebook-Eintrag einer Facebook-Freundin (Was ein Satz) hat mich gestern an etwas erinnert, was ich doch direkt mal mit Euch teilen möchte.

Es ging um die Berufswünsche von Jungs und Mädels, allesamt Vorschulkinder. Die Jungs hatten ganz normale Berufswünsche, die Mädels eher nicht . Hier war das Hauptziel: Ich werde Prinzessin. (oder noch schlimmer: Monster High Püppi. Wenn ihr diese doofen Dinger nicht kennt, googelt bitte mal direkt, schlimm kann ich nur sagen).

Mein Kindlein hat auch schon einen ganz konkreten Berufswunsch, letzte Woche fing sie auf einmal mit dem Thema an- Sie wird nach eigenen Angaben Fußballerin. Von Beruf.

 

„Ich werde Fußballerin von Beruf Mama. Dann gehe ich jeden Morgen raus, spiele Fußball und komme abends wieder, gute Idee, oder?“

„Ja, gute Idee Schatz, aber was machst du an den anderen Tagen? Man kann nicht jeden Tag Fußball spielen, so viele Spiele gibt es gar nicht.“

Sie überlegt, dann hellt sich das kleine Gesichtchen auf. „ An den anderen Tagen gehe ich in Häuser und Geschäfte und singe und spiele Gitarre“.

Och dachte ich, es hätte uns schlimmer treffen können. Mal abgesehen davon das hier zu Hause das Lillifee und GlitzerFlitzer Zentrallager ist, war das doch jetzt nicht so eine schlechte Berufswahl. Fand ich zumindest.

„Und wohnst du dann bei uns?“

Entrüsteter Blick „Mama! Nein, ich bin doch Prinzessin wenn ich groß bin und wohne dann in einem Weißen Schloss mit Rosengarten.“

Äh, ja.

“ Ich dachte du wirst Fussballerin oder Musiker?“

“ Ja, Mamaaa, aber nur fürs Geld, in echt bin ich dann Prinzessin und habe zwei oder drei Prinzen als Mann“.

„Wie zwei oder drei Prinzen?“

„Ja, Prinz Eric von Arielle. Prinz Phillip von Dornröschen und vielleicht noch Fynn von Rapunzel, der ist zwar kein Prinz aber der ist cool und ein Dieb.“

 

Nun gut. Wir warten dann lieber mal ab.

kitchencloud

♥♥♥

Da ich im Moment ja wirklich nicht so wirklich Glück mit meiner Gesundheit habe, kann ich leider leider auch nicht wie gewollt einen Post über die BLOGST schreiben, auch nicht über die Eat&Style, auf die ich vor der BLOGST gefahren wäre- alles ein bisschen blöd gelaufen, ich sag nur Lungenentzündung- Aber: ich bin auf dem Weg der Besserung und konnte mich die Tage schon mal richtig intensiv mit Weihnachten auseinandersetzen. (Ok, und, ebenfalls sehr intensiv, mit Mc. Dreamy alias Derek Shepherd). Hüstel. Trotzdem gibt es heute keine Rezension des Staffel-Finales der neunten Staffel, sondern wieder eine Herzenssache von mir vor.

Ich bin ja bekanntlich ein Riesen Weihnachts-Freak-wirklich, ganz ganz schlimm! Je kitschiger, umzu schöner. Umso mehr Lichterketten, umso toller- Jedes Jahr neue Kugeln, noch mehr Kerzen und etliche Weihnachtsmarkt-Besuche. Vermutlich bin ich auch der einzige Mensch im Umkreis, der so sehr auf Last Christmas steht, dass jedes Mal mein Herz vor Freude hüpft wenn es im Radio, Kaufhaus oder sonstwo gespielt wird. (Nicht dass ich es nicht zu Hause hätte).

Heute geht es (natürlich) wieder um Kinder, genauer gesagt um Kinderträume, Weihnachten und viele, viele Wünsche!

Es geht um etwas was in Zeiten von Smartphones, Facebook&Co eigentlich schon ziemlich ausgestorben erscheint. Es geht um Briefe-  um Briefe an den Weihnachtsmann, das Christkind und den Nikolaus!

Seit Jahren ist es nämlich möglich genau Denen zu schreiben- und sogar eine Antwort zu bekommen.

Dafür gibt es extra sieben Weihnachtspost-Filialen in ganz Deutschland wo die Briefe der Kinder gelesen und natürlich auch beantwortet werden. Das finde ich so schön- und musste direkt wieder eine Runde schniefen- ist doch grandios wenn man sein Wunschzettel abschicken kann oder ihn mit Mama oder Papa zur Post bringt und dann noch einen zurückbekommt oder? Ich zumindest wäre ausgerastet wenn es bei mir so gewesen wäre!

Bei uns war es bisher so, dass der Wunschzettel „diktiert“ wurde und unser Kindlein ihn einfach bemalt oder verziert hat. Er wurde an die Terassentür gelegt, plus Apfel und Kekse für den Weihnachtsmann und das Christkind. Am nächsten Morgen war er dann weg. Nun kann sie schon ihren Namen schreiben und richtig malen etc und möchte natürlich Ihren Wunschzettel selbst gestalten- deshalb wird er dieses Jahr zur Post gebracht.

Eine wirklich sehr süsse Idee, findet ihr nicht auch? Ich bin schon so gespannt, was das Kindlein sagen wird.

Alle Informationen zur Aktion, alle Adressen, sowie ein Video findet ihr hier.

Alles Liebe!

♥♥♥

Heute stelle ich Euch etwas ganz Besonderes vor.

Stellt Euch einmal vor, Euer Sohn oder Eure Tochter malt sich ein eigenes Stofftier, genauso soll es aussehen. So und nicht anders. Was tun? Natürlich gibt es eine riiiessen Auswahl an Kuschelbären und Teddys, Puppen- aber was, wenn einfach eine ganz andere Figur oder ein ganz anderer Teddy im kleinen Kopf rumspukt?

Hier kommt Kirsten ins Spiel. Kirsten ist Modedesignerin und hat ihr Herz an Kinder und ihre Mode und ihre Welt vergeben!  Und sie näht nicht nur Kinderkleidung und gibt Kurse, sie hatte auch die fabelhafte Idee die Zeichnungen der kleinen Kunden in Schmuse-Kuscheltiere umzuwandeln! Ist das nicht der Hammer? Man gestaltet sich sein eigenes Kuscheltier, genau so wie man es sich wünscht?!

Shopvorstellung Kitchencloud

Grund für mich ihre Seite hier vorzustellen, denn so eine schöne Idee, die den Kindern soviel gibt, muss mehr Augen und Ohren finden, oder findet ihr nicht?

Shopvorstellung Kitchencloud

Schaut einfach selber auf ihrer Seite vorbei oder im Dawanda-Shop– ich finde diese Vorstellung von den Augen des jeweiligen Kinders welches sein eigenes Kuscheltier entworfen hat einfach zu schön!

 

Wie ihr ja vielleicht schon erfahren habt, habe ich bei der Blogparade von Anna (BerlinmitteMom) mitgemacht und meine Erfahrungen zu dem Thema: Mehr Mut zum Ich geschildert. Sehr persönlich und sehr ehrlich-und nun habe ich tatsächlich einen Platz beim Mütterworkshop in Berlin (initiiert von Dove & Rossmann) ergattern können. Gemeinsam mit anderen tollen Bloggern und: mit noch tolleren Lesern! Denn nun kommt ihr ins Spiel! Ich darf jemanden mitnehmen, der mit mir (vielleicht gemeinsam) nach Berlin fährt und an dem Workshop teilnimmt. Der Workshop findet am 10.Januar 2014 in Berlin statt, Anreise mit der Bahn und Verpflegung ist inklusive.

Jede Mama kann mitmachen, ob mit oder ohne Blog, ob 20 oder 60, das ist egal. Das Einzige was ihr tun müsst, ist hier, auf Facebook oder in einer Mail zu schreiben warum ihr gerne dabei wärt. Ein Extralos gibt es wenn ihr den Artikel hier oder auf Facebook teilt und meine Seite liked.

Das Gewinnspiel läuft ab jetzt bis zum 15.11.2014. Die Gewinner werde ich bei Los ermitteln und auf meiner Facebookseite bekanntgeben.

Also, los, wer fährt mit mir nach Berlin zu diesem tollen Workshop???

Alle Infos rund um die Aktion findet ihr hier bei BerlinmitteMom

 

 

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Bei Anna von BerlinmitteMom gibt es zur Zeit eine schöne Aktion:

„Gemeinsam für starke Mädchen!“ Was das bedeutet und worum es dabei geht könnt ihr hier nachlesen.

Anscheinend sind doch mehr betroffen als ich immer gedacht habe. Nämlich von dem Problem, wegen Äusserlichkeiten (oder schlimmer: wegen Zahlen auf der Waage) Dinge aufzugeben, die man liebt, für die man nach scheinbar eigener Ansicht, die ja nicht zuletzt die Ansicht der Aussenwelt ist, nicht gut genug ist.

Bei der Aktion geht es darum, die Mädchen zu stärken, ihnen, als Mütter bzw Eltern klarzumachen das man nichts aufgeben muss, nur weil Andere meinen, oder die Umwelt einem suggeriert, man seie es nicht wert oder man sei nicht gut genug dafür.

Warum ich darüber schreibe? Nun, ich bin persönlich genau von diesem Thema betroffen. Und nicht nur weil ich eine kleine Tochter habe, sondern weil ich genau das durchlebt habe.

Von Anfang an- ich war ein glücklicher Teenie, ja, eigentlich sehr glücklich. Meine Eltern waren toll und immer für mich da, ich hatte eine coole grosse Schwester und einen schönen Freundeskreis. Als ich mit 15 meinen ersten Freund hatte, war ich selbstbewusst. Aber wie. Und das trotz mangelnder Traummaße. Ich weiss, dass ich mich absolut wohl gefühlt habe in meinem Körper und nichts an mir ändern wollte. Da war ich 15.

Mit 19 sah die Sache da schon ein wenig anders aus. Ich, die sich nie Gedanken um zu dick oder zu dünn gemacht hatte, fing an mit einer Freundin auszugehen, die schon immer sehr selbstkritisch war und das einzige Thema war nur: „Bin ich zu dick für dieses Top? Sehe ich in der Hose fett aus? “ Wie gesagt, ich kannte das nicht, hatte ich doch 4 Jahre einen festen Freund gehabt, der mich so toll fand wie ich eben bin. Und war dadurch total bei mir und gefestigt. Ich musste mir bis dato nie Gedanken über dieses Thema machen.

Mit 20 habe ich dann angefangen zu studieren. Klar, dünn war ich nicht, ich hatte Kleidergrösse 42 aber nie Probleme, weder mit Jungs, noch mit Freunden. Meine Eltern haben nie auch nur ansatzweise an mir rumgemeckert, wir haben (und das tun wir immer noch) als Familie viel unternommen und gemeinsame Zeit verbracht.

Leider hat das alles nichts genützt. Es kam dann irgendwie schleichend, von hinten. Wie eine böse schwarze Schlange die sich durch alles und Jeden einen Weg bahnen kann und dann zubeisst, in einem Moment der Schwäche und man für sehr lange Zeit infiziert ist. Ich denke da immer gerne an die Schlange vom kleinen Prinz.

Deshalb kann ich auch keinen Moment festmachen, wann es losging dass ich mich nicht mehr wohlfühlte. Vermutlich war es ein Mix aus Allem- der Freundin, die auf einmal auch meine Figur in Frage stellte, die mir (heute würde ich sagen listig) sagte, guck mal die schauen so komisch weil du jetzt Pommes essen musst obwohl du es eigentlich nicht solltest. Der von mir angebetete coole Junge, der keine feste Beziehung mit mir wollte. Das verhasste Statistik Seminar in dem ich kläglich versagt. Immer mehr Sachen kamen, die nicht klappten. Immer mehr neue Menschen mit noch sovielen Meinungen, mehr Vergleiche und mehr Konkurrenz.

Es konnte ja nur einen Grund geben: Ich war zu fett. Ich war zu fett um einen Jungen seines Kalibers zu gefallen, ich war zu fett um das Seminar zu schaffen, ich war zu fett um in der Mensa zu essen, die Anderen schauten ja schon.. Das wars. Auf einmal, und mit grosser Hilfe der Aussenwelt (und der Abnabelung vom Elternhaus) war ich, ein immer starkes Mädchen, nicht allzu dumm, immer lieb und selbstbewusst, auf einmal ein schwaches Mädchen geworden.

Traurig oder?

Es ist nicht so, dass ich 13 Jahre geduckt durch die Gegend gelaufen bin, ich habe aber wahnsinnig viele Dinge nicht gemacht, habe mich dann an falsche Leute gewandt und deren Weg eingeschlagen, in der Hoffnung, sie mögen mich so akzeptieren wie ich bin.

Ich habe mich zb nie an einer Journalisten Schule beworben, wegen meinem Aussehen. Ich bin auf einmal nicht mehr schwimmen gegangen (Seit ich 3 bin kann ich es und schwimme im Verein), habe niedrige Jobs gemacht (im Gedanken „Dafür bist du gut genug“) Alles was ich toll fand (bunte Farben, witzige Shirts, einfach ein wenig ausgeflippte Sachen) habe ich verbannt.

Und das Schlimmste : Ich habe das Schreiben aufgegeben! Meine liebste Beschäftigung. Vielleicht wegen dem ein oder anderen Spruch meiner damaligen Freundin und vielleicht auch (schon wieder) unter dem Aspekt nicht gut genug zu sein.

Mein Abitur, mein Studium- alles war auf einmal nichts mehr wert.

Ich glaube nach Aussen hat man es nicht oft gesehen, vereinzelt gab es Menschen die mich darauf angesprochen haben: Nur seien wir mal ehrlich: viele sind einfach zu egoistisch und freuen sich an dem Leid und der Niederlage Anderer, nur damit es ihnen besser geht.

Heute kann ich endlich darüber lachen. Ab und an bin ich noch traurig über die vergebenen Chancen, über die verlorene Zeit, aber ich bin dankbar dass das ein Ende hat.

Es hat aber paar ein Jahre gedauert, bis ich es geschafft habe.Ich hatte meine Familie, die mich sehr gestärkt hat-  Jetzt bin ich 33, trage Kleidergrösse 48, habe eine tolle Familie ein kleines Mädchen und wenn mich jemand aufgrund meines Gewichts bzw meiner Kleidergrösse verachtet, über mich lacht oder blöd schaut-dann ist das so und ändert rein gar nichts an dem was ich bin. Jetzt bin ich stark, was ich aber damals nicht geschafft habe.

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Ich möchte das meine Tochter lernt, das Freunde und Bekannte kommen und gehen, deine Familie aber immer bleibt. Und das, egal wie liebenswert und nett du zu den Menschen bist, es überall Leute gibt die neidisch sind, vielleicht weil sie gerne so wären wie du oder einfach nur so um dich zu ärgern. Das sie das machen soll was sie möchte, unabhängig von jeder Meinung, hauptsache es macht sie glücklich!!! Das sie niemals ihre Träume und Wünsche aufgeben darf, nur weil irgendein Mensch meint man sei dafür nicht gut genug.
Das sie immer mein kleines, starkes Mädchen bleibt, welches im Ballettkleid Fußball spielt und sich für das schönste Wesen auf der Welt hält! ❤️

Mehr Mut zum Ich, Gemeinsam für starke Mädchen

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