Heute melde ich mich nach einer längeren Pause endlich wieder- und zwar mit einem unserer Lieblings-Kinderessen.

Aus der Not heraus habe ich an einen üblichen Samstag nach einkaufen, Marktbesuch etc diese leckere, fruchtige Suppe kreiert.

Nun ist sie aus unserem Speiseplan nicht mehr wegzudenken und versorgt blitzschnell und megalecker die “ Ich habe Hunngger Mammiii“ Mäuler.

Natürlich können die Eltern auch mitessen- eine kleines extra Topping und schon ist sie ein wenig „feiner“.

Los gehts…

Pizzasuppe Kitchencloud

Tomaten-Pizzasuppe:

(für 2 Kinder plus 2 Erwachsene)

3 Dosen Tomaten in Stücken

1 Beutel gekochter Reis (eventuell vom Vortag einfach mitkochen)

8 Scheiben Lieblingssalami

1 Paprika

4 frische Tomaten

1 kleine Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Butter oder Öl zum Anbraten

Pizzagewürz (alternativ einfach getrockneten Oregano nehmen)

Geriebenen Käse der Wahl (für die Kinder nehme ich Gouda für mich Parmesan)

Basilikum

Salz, Pfeffer, Paprika edelsüss

Pizzasuppe Kitchencloud

 ♥

Zunächst die Zwiebel, den Knoblauch, Salami und Paprika möglichst kleinschneiden. Nun das Tomteninnere plus Strunk entfernen und auch diese kleinschneiden.

Öl oder Butter (ich nehme Rama Culinesse) erhitzen und Zwiebeln leicht glasig dünsten. Jetzt den Knoblauch, die Salami, Paprika und Tomaten dazugeben und weiterbraten lassen.

Jetzt einfach den gekochten Reis dazugeben und alles kurz anbraten lassen.

Die Tomaten aus der Dose dazugeben und kurz aufkochen lassen.

Nun mit Pizzagewürz, Salz, Pfeffer und Paprika nach belieben würzen.

Für die Kinder in einer Schüssel mit geriebenen Gouda anrichten, für die Grossen mit geriebenen Parmesan und frischem Basilikum anrichten.

Ein sehr schönes, schnelles Gericht, perfekt um es vorzubereiten und es zusammen zu essen. Meine Kids lieben es (schon alleine wegen dem Namen vermutlich)

Alles Liebe Eure Nathalie

Pizzasuppe Kitchencloud

Pizzasuppe Kitchencloud

Hallo ihr Lieben,

 

Nun endlich mal wieder ein Post für Euch-wenn ich im Moment zum backen und kochen komme und es dann noch für Fotos reicht, motzt mein Baby spätestens beim verfassen des Posts oder die Grosse ist an der Reihe.  Ich habe aber in der Zwischenzeit Einiges fabriziert, heute eine leckere Alternative zu den herkömmlichen Nuss-Nougat Cremes.

Lecker schmeckt es mit meinem LowCarb Brot und gaaaanz frisch. Aber wie immer gilt: ES ist NICHT das Orginal und alles einfach anders vom Geschmack- man muss sich also einfach darauf einlassen. Meine Tochter zb liebt die Creme- hauptsache süss & schokoladig ♥

LowCarb Brot Kitchencloud 51

 

Für ein grosses Glas braucht Ihr:

500g Mandel oder Nussmus

125g weiche Butter

4 Esslöffel Backkakao

7-9 Esslöffel Xucker fein (je nach Geschmack)

flüssiger Süssstoff (optional)

2 TL Vanillearoma

3-4 Esslöffel geschmacksneutrales Öl

Prise Salz

 ♥

LowCarb Brot Kitchencloud 132

Die Basis für die leckere Creme bildet eine Mandel- oder Nussmus. Das könnt ihr selbst herstellen (Die Anleitung folgt)  oder einfach kaufen. Ich habe dieses hier benutzt, weil ich gegen Haselnüsse allergisch bin, es geht natürlich auch jedes Andere Mus. Wichtig ist das es wirklich ein Mus ist, d.h keine grossen Stücke oä.

Die weitere Zubereitung ist nun wirklich easy, und auch reine Geschmacksache: Das Mus mit der weichen Butter verrühren, dann 4-5 Esslöffel Backkakao dazugeben und mit dem Vanillearoma und einem Esslöffel Öl vermengen. Wenn ihr kein richtiges Vanillearoma bekommt, vermengt einfach das Mark einer Vanilleschote mit dem Öl. (dann eventuell zwei Esslöffel). Nun süsst ihr das Ganze so, wie ihr es am liebsten mögt. Ich gebe Xucker UND flüssigen Süssstoff hinein, weil es mir sonst zu fest wird.

In einem verschlossenen Glas ist es ca 2 Wochen haltbar und vielseitig verwendbar, wie zb für Kuchen oder Eis.

Zu einem frischgebackenen LowCarb Brot wirklich toll wie ihr seht ♥♥♥

 

 

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*danke an Nu3 für das bereitstellen der Zutaten. Den Shop stelle ich Euch mit meinem nächsten Lowcarb Rezept vor.

 

 

Vor ein paar Tagen bekam ich ein Päckchen aus Österreich zugeschickt. Inhalt: Birkengold auch Birkenzucker genannt. Birkengold ist ein natürliches Süssungsmittel, dass schmeckt und aussieht wie Zucker und (beinahe) diegleichen Eigenschaften hat. Mehr Infos findet ihr hier.

Wie einige vielleicht noch wissen, habe ich sehr lange LowCarb gegessen und natürlich auch gebacken. Vor und in der Schwangerschaft natürlich nicht, das schaffe ich ehrlicherweise auch grade nicht (#schwangerschaftsgelüsteole). Aber alltägliches Backen ohne Zucker ist für uns immer noch an der Tagesordnung, daher freue ich mich immer wenn ich neue Sachen ausprobieren kann.

Da ja nun Pflaumenzeit ist und ich Pflaumen als Kuchen (besonders mit dicken Streuseln) sehr sehr gerne mag, habe ich mich mal an etwas Neuem probiert:

Leckere Cookies aus Mürbeteig mit Pflaumen und Streuseln. Das Besondere: Ohne Zucker, sondern mit Birkengold, mit Dinkelmehl statt Weizenmehl kommt der Cookie ein bisschen gesünder um die Ecke, schmeckt aber wirklich nicht weniger gut.

Ihr braucht für ca 25-30 Cookies (je nachdem wie gross ihr sie macht)

300g Dinkelmehl

130g Birkengold

200g kalte Butter

1 Ei

1TL Vanilleextrakt oder das Mark einer halben Vanilleschote

zwei Handvoll Zwetschgen oder Pflaumen

noch einmal ca 4 Essl Birkengold

Zimt nach Geschmack

Als erstes stellt ihr aus dem Mehl, Zucker, Butter, Ei und Vanillezugabe Eurer wahl einen glatten Mürbeteig her. Das könnt ihn entweder zügig mit der Hand machen oder kurz mit dem Handrührer plus Knethaken durchkneten. Dann den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und ca eine Stunde in den Kühlschrank geben.

In der Zwischenzeit die Pflaumen oder Zwetschgen entkernen und mit dem Zucker und Zimt im Kückenmixer zerkleinern.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und nochmal mit ein bisschen Mehl durchkneten, ca eine kleine Hand voll beseite legen. Den restlichen Teig ausrollen und mittelgrosse Kreise ausstechen (sie sollten ein wenig dicker sein als normale Plätzchen, ca 1,5-2 cm). Dann in der Mitte des Kekse mit einem Teelöffel eine kleine Mulde formen und einen Klecks von dem Pflaumenmus daraufgeben. So mit allen Plätzchen verfahren. Zum Schluss den restlichen Teig mit ca 1Essl Mehl und Zimt noch einmal verkneten und als Streusel auf die Plätzchen verteilen.

Das Ganze auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei ca 200Grad Ober-Unterhitze ca 15Minuten backen. Die Plätzchen sollen am Rand leicht bräunlich sein, dann sind sie fertig.

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Kleine Besonderheit: Durch den Birkenzucker werden sie nicht wie normale Mürbeplätzchen nach dem Erkalten knusprig sondern bleiben mürbe. Deshalb vorsichtig mit ihnen umgehen.

Das war aber auch der einzige Unterschied den ich entdecken konnte- also sehr sehr lecker, sogar dem Kindlein hat es geschmeckt.

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Ich freue mich auf Euer Feedback, falls ihr es auch mal ausprobieren wollt.

Alles liebe, Eure Nathalie ♥

Seid ihr schon gespannt auf heute Abend? Endlich das erste Deutschland Spiel! Und da das Wetter (zumindest bei uns) nicht grade zum Grillen einlädt gibt es heute im Rahmen von Peters Blogevent „Kick aus fernen Töpfen“ nach einem typisch spanischen Gericht ein leckeres Deutsches!

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Zuerst habe ich mich schwergetan, deutsch, WM-tauglich-oh je- aber dann zack, hatte ich die Idee:

Currywurst!

Leckere, knusprige Rostbratwurst mit einer tollen, selbstgemachten (Curry) Soße.
Also wenn ihr heute noch nichts geplant habt, es geht, wie meist bei mir, sehr fix und ihr könnt die Portionen beliebig erweitern.

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Hier mein Rezept, angelehnt an ein Rezept von Frank Rosin, ausreichend für 4 Personen:
9 Rostbratwürste
6 rote Paprika
2 reife Tomaten
2 kleine Zwiebeln (Schalotten oder rote sind am besten)
2 mittlere Knoblauchzehen
1 Tube Tomatenmark
Ca. 1 Liter Gemüsebrühe (selbstgemacht, es geht natürlich aber auch aufgelöste Fertige, räusper)
Ca. 150g Zucker
Ca. 8 TL Süßes Paprikapulver
Ca. 5 TL Gutes Currypulver
Ca. 2 TL Cayenne Pfeffer
Salz
Öl (geschmacksneutral)

 

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Und so geht’s:

Zuerst die Tomaten mit heißem Wasser überbrühen, von der Haut entfernen. Kerne auslösen und das Fleisch in kleine Würfel schneiden.
Nun die Zwiebeln, den Knoblauch und die Paprika ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Ein wenig Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln, den Knoblauch, Paprika und Tomate darin andünsten. Nun das Tomatenmarkdazugeben und gut durchrühren. Das Ganze mit der Brühe ablöschen und nun mit Zucker und den Gewürzen gut würzen. Auf mittlere Flamme einkochen lassen und zum Schluss gut pürieren.
Dann die Rostbratwürste knusprig braten, in Scheiben schneiden und mit der Soße anrichten.
Ich vermenge die Wurst immer gerne mit der Soße und gebe noch etwas Currypulver dazu.
Dazu noch ein paar Fußball Brötchen und fertig ist ein leckeres WM- Essen zur Unterstützung unserer Mannschaft.
Ich drücke heute Abend jedenfalls alle Daumen!

 

Alles liebe, Eure Nathalie

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Blogevent zur Fußball-WM 2014 - Wir kochen uns um die Welt

Heute in einer Woche geht es endlich los!

Freut ihr Euch auch auf die WM? Ich muss gestehen, ich mag Fussball, eigentlich bin ich da aber eher Mannschaftsgebunden, aber bei der WM wird natürlich eine Ausnahme gemacht. Bei uns zu Hause ist dann alles auf Fussball eingestellt- von der Deko bishin zu den Knabbereien.

Umso mehr habe ich mich gefreut als ich bei Peter von AusmeinemKochtopf den Aufruf zu seinem WM (Blog) Event gesichtet habe:

Kick aus fernen Töpfen!

Worum es geht, und welche tollen Bloggern mitmachen lest ihr hier nach.

Kurz gesagt geht es einfach darum, die jeweiligen beteiligten Mannschaften kulinarisch zu unterstützen- mit einem typischen Gericht ihrer Landes.

Meine Wahl ist mir nicht schwer gefallen, Deutschland und Spanien sind einfach meine Lieblingsländern und schon seit ich grade mal 2 Jahre alt war, verbrachte ich die kompletten grossen Ferien in Spanien. (und mit dem leckeren Essen).

Mein spanisches Gericht zur WM könnt ihr 1) Prima vorbereiten und es geht wirklich ratzfatz und 2) es ist für einige hungrige Gäste ausreichend und beliebig erweiterbar:

Gazpacho– eine kalte Gemüsesuppe die ursprünglich aus Andalusien stammt, wie auch mein Rezept.

Mein Rezept ist von meinem Papa, der es vor Jahren bekommen hat und es ist genauso alt wie ich- es gibt viele Varianten, aber diese ist mein Favorit vielleicht einfach weil es so schön schnörkellos daherkommt.

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Für ca 6 Gläser a 250ml braucht ihr:

100g Weissbrot (Baguette) vom Vortag

6 Grosse, reife Tomaten

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 Salatgurke

1 rote und 1 grüne Paprika

ca 3Essl Olivenöl

Sherry- oder Rotweinessig

ca 100ml stilles, sehr kaltes Wasser

Meersalz und groben schwarzen Pfeffer

Zucker

Zitronensaft

Als Erstes muss das Brot in ausreichend Wasser eingeweicht werden. Dann ritzt ihr die Tomaten ein und übergiesst sie mit heissem Wasser. Anschliessend können sie mühelos gepellt werden. Die Tomaten, die Salatgurke, die Zwiebel, sowie die Paprikaschoten waschen, putzen von Kernen und Schalen befreien und alles in kleine Würfel schneiden. Die Hälfte der Gurke,Paprika und zwei Tomaten in ein seperates Gefäss geben. Das restliche Gemüse, das ausgedrückte, jetzt weiche Brot. den Knoblauch sowie 100ml Wasser mit dem Pürierstab zerkleinern, so das eine sämige Masse entsteht. (Ist sie zu dick einfach mit Wasser verdünnen).

Nun mit Olivenöl, dem Essig (ca 1Essl) Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken und einige Stunden kühl stellen.

Kurz vor dem Servieren mit Zitronensaft und ggf noch einmal Olivenöl beträufeln, die Gemüseeinlage dazugeben und geniessen! ♥

(Wer die Konsistenz des Brotes in der Suppe nicht mag nimmt 3Tomaten mehr und lässt das Brot weg).

Dazu gibt es bei uns immer einen Spiess mit gebratenem Serranoschinken oder ein paar gebratene Scampi.

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Die Suppe lässt sich super vorbereiten und schmeckt nach einem Tag im Kühlschrank fast noch besser.

Vielleicht eine schöne Alternative zu den üblichen Grillwürstchen zum Fussball… Alles Liebe ♥

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Blogevent zur Fußball-WM 2014 - Wir kochen uns um die Welt

Bei der lieben Mamanotes habe ich kürzlich einen Link entdeckt- er führt Euch zu einem Bericht von Jesper Juul. Im Grossen und Ganzen ging es um das Essen innerhalb einer Familie- um das GEMEINSAME Essen mit Kindern.

Wir hatten auch ein paar Phasen, da wurde aufgestanden, die sonst so geliebten Nudeln weggestossen und noch einiges mehr. Aber ich finde, es hielt sich in Grenzen.

Denn ehrlich, wir haben doch alle mal einen schlechten Tag oder? Warum dürfen dann Kinder keinen haben? Eben. Dürfen sie.

Nun, wir haben das (Bei uns ja an sich nicht vorhandene Problem) so gelöst:

Es gibt neben den „normalen“ Regeln am Tisch (Kein Sprechen mit vollem Mund, nicht stopfen etc) noch ein paar kleine Rituale, die wir schon lange leben und die uns, wie ich denke, sehr geholfen haben, diese Am-Tisch-sitzen-ist-doch-doof-und-zusammen-essen-sowieso Phase nur zu streifen:

1) Wir gehen zusammen einkaufen- Natürlich geht das nicht immer, aber sie ist sehr oft dabei.

2) Sie darf sich Lebensmittel aussuchen die sich nicht kennt, die sie mag und so einen Teil der Essensplanung mitbestimmen. (Natürlich nicht die tausendste Gummibären-Tüte oder diverse Schokoriegel).

3) erschliesst sich aus 2), am Wochenende bestimmt einen Tag das Kindlein was es zu Essen gibt und kocht es auch mit mir. (das man manchmal 6 Wochen in Folge Spinat essen muss, sei vielleicht noch zu erwähnen). Heisst aber auch, sie darf Messer, Kartoffelschäler etc nutzen. Abschmecken, würzen- einfach alles machen wir zusammen und sie macht aktiv mit. (Beim Backen natürlich auch).

4) Tisch decken, komplett mit Sets, Gläsern, Tellern aus dem Schrank holen- all das darf sie schon seit sie 2 1/2  ist und wenn ich ehrlich bin ist das schon richtig toll! Klar, man muss einfach mal vertrauen und darf nicht schimpfen wenn etwas kaputt geht oder nicht so klappen will. Aber zerbrochen ist noch nie etwas- mit 2 1/2 durfte sie den Frühstückstisch mitdecken- alle Sachen lagen immer nur am Ende des Tisches, einfach weil sie sonst nicht dran kam, aber sie war super stolz auf sich. Heute nimmt sie Gläser, Teller, Glasschüsselchen&Co. komplett eigenständig aus den Schränken. (Plus Servietten „als Deko Mama“ Mutterherz schmilzt) und deckt den Tisch.

5) WIr sitzen alle am Tisch, nur das Radio an,nehmen uns an den Händen und sagen unsere Sprüche auf (einen aus dem Kiga und einen der von meiner Familie kommt und gott sei dank übernommen wurde). Für Erwachsene vielleicht ein bisschen befremdlich, ich zb kenne es nicht anders und finde es ein schönes Ritual.

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Und? Steht sie auf? Nein! Sie hat für ihr Essen mitgearbeitet, hat es wertgeschätzt und ist zudem noch Stolz wie Bolle dass sie das alleine alles geschafft hat.

Mir ist klar, dass man das nicht alles IMMER machen und leben kann, aber ab und an wird es bestimmt möglich sein, ich denke das reicht um zu vermitteln worum es geht. Wir machen es zumindest so und es klappt, bis auf gelegentliches Stopfen wenn es besonders gut schmeckt oder Schmatzen bei Suppe, ganz gut ♥

Ich weiss, ich weiss, das Netz ist derzeit voll mit Plätzchen-Rezepten. Es gibt zig Bücher, Hefte etc in denen man die schönsten und tollsten Plätzchen findet. Und trotzdem geb ich heute mal meinen Plätzchen-Senf dazu, nämlich meine persönlichen Last-Minute Rezepte.

Die schnell gemacht sind, keine super aufwändigen Zutaten brauchen, die ihr auch zwischen Bügelwäsche und Kind machen könnt und die im Nu Eure Dosen füllen.

Bislang hatte ich immer fünf solcher Rezepte. Meine persönlichen Must-to-Dos sozusagen.

Dieses Jahr hat sich aber ein neues dazugesellt, seit Monaten bei allen Bloggern hoch im Kurs: Die Traumstücke von der lieben Nancy von Samt und Sahne.  Super schnell zubereitet sind die einfach zauberhaft und erfüllen meine Lieblingskriterien: Schnell und lecker. ( Und der Name ist doch auch toll, oder?)

Hier also meine persönlichen Lieblinge für Eure (vielleicht noch leeren) Keksdosen!

 

Kinderplätzchen:

Der Klassiker unter den Plätzchen, leckerer Mürbeteig der dann nach Herzenslust mit Zuckerguss und Streusel verziert wird.

300g Mehl

200g Butter

100g Zucker

2 Vanillezucker

1 Ei

Aus den Zutaten mit möglichst kühlen Händen einen festen Teig herstellen. Ich schummel da immer etwas, zuerst gebe ich alles in die Küchenmaschine und lasse sie kurz kneten und knete dann zügig und kurz selber nochmal durch. Bis lang hat das meinen Plätzchen nicht geschadet und es ist wirklich ein bisschen leichter.

Wichtig ist, dass ihr den Teig jetzt für ca 2 Stunden kalt stellt.

Danach könnt ihr nach Herzenslust ausstechen.

Wichtig: Immer genug Mehl zum ausrollen und bestäuben- Sonst:Klebegefahr!

Die Plätzchen werden bei 200Grad Ober-und Unterhitze ca 10 Minuten gebacken.

Danach auskühlen lassen und nach Euren Wünschen verzieren und naschen!

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Feine Gelee-Sterne:

350g Mehl

250g Butter

100g Puderzucker

2 Tüten Vanillezucker

200g Waldfrucht-oder Himbeergelee (oder was ihr am liebsten habt)

Puderzucker

Aus Mehl, kalter Butter und Puderzucker und Vanillezucker einen Mürbeteig herstellen und ihn ca 1 Stunde kalt stellen. (wenn euer Teig zu trocken ist und auseinanderbröselt gebt ein Eigelb dazu. Das macht das Ganze geschmeidiger und die Plätzchen nachher ein bisschen mürber).

Den Teig anschliessend auf Mehl ausrollen und Sterne oder Kreise ausstechen. Bei der Hälfte der Plätzchen in der Mitte entweder einen kleinen Stern oder einen kleinen Kreis (Ring, Schnapsglas oä) ausstechen.  Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und das Ganze im vorgeheizten Backofen bei 200Grad Ober-Unterhitze ca 7-9 Minuten backen. (Je nach Dicke Euer Plätzchen).

Sind die Plätzchen ausgekühlt auf die Hälften ohne „Loch“ einen Klecks Gelee in die Mitte geben. Die Plätzchen „mit Loch“ mit Puderzucker bestäuben und auf die Hälften legen und leicht festdrücken.

Wenn ihr kein Gelee habt, Marmelade unbedingt kurz einkochen und erkalten lassen. Das Gelee kann auch erwärmt werden, allerdings ist es dann zuerst sehr flüssig und man muss ein bisschen Warten bis die Masse wieder eindickt.

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Orangen-Schoko Häufchen:

250gMehl

120g Zucker (wenn man hat gerne braunen)

Schale zweier (Bio) Orange (wenn’s nicht ganz so orangig werden soll reicht Eine)

Prise Salz

1 TL Zimt

150-g Schokoraspeln-Streusel oder gehackte schokolade

1 Ei

150g Kalte Butter

 

Alle Zutaten vermischen und kurz durchkneten. Den Ofen auf 180Grad Ober Unterhitze vorheizen.

Nun mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.

Die Plätzchen brauchen ca 12-15 Minuten.

Schokoinseln:

150g weiche Butter

150g Zucker

1 Ei

2 Päckchen Vanillezucker

250g Mehl

½ Tüte Backpulver

Prise Salz

1Tl Zimt

150g Zartbitter oder Vollmilch Schokolade (ggf schon fertige Raspeln oä)

50g gehobelte Mandeln

Backopladen rund (klein)

Den Zucker, die Butter, Vanillezucker, Salz und Zimt zusammenrühren. Dann das Ei dazugeben und weiterrühren. Nun Backpulver und das Mehl dazugeben und noch einmal kurz weiterrühren.

Die Schokolade fein hacken und mit den Mandeln nur unter den Teig heben.

Die Opladen auf ein Backblech setzen und auf jede Oplade ein Häufchen Teig setzen. Darauf achten dass noch ein Rand bestehen bleibt, da die Kekse aufgehen.

Das Ganze bei 180Grad Umluft ca 10Minuten backen. Nach dem Backen kurz auskühlen lassen und dann mit Puderzucker bestäuben.

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Kakaotaler:

250g Mehl

200g Butter

125g Zucker

1Packung Vanillezucker

60g Backkakao

Mehl, Butter, Zucker und den Vanillezucker zügig zu einem Teig kneten. Ihn einmal teilen und eine Hälfte mit dem Kakao vermengen und gut durchkneten. Jetzt den hellen und den dunklen Teig kurz miteinander vermischen und dann zu einer Rolle formen. In Frischhaltefolie wickeln und ca eine Stunde kalt stellen.

Dann 1/2 cm dicke Scheiben abschneiden, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 180Grad OberUnterhitze ca 12 Minuten backen.

 

Nancys Traumstücke:

500g Mehl

5 Eigelb

250g Butter

2 Päckchen Vanillezucker

150g Zucker

Plus Vanille und Puderzucker zum wälzen direkt nach dem Backen.

Alle Zutaten vermischen und kurz verkneten. Dann ca 30 Minuten in Frischhaltefolie gewickelt in den Kühlschrank geben.

Aus dem Teig je nach Wunsch „Würste“ formen und dann ca 1cm breite Stücke abschneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und bei 180Grad Ober und Unterhitze ca 15Minuten backen.

Kurz auskühlen lassen und dann in der Vanillezucker (2 Vanillezucker)-und Puderzucker (150g) Mischung wälzen.

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Und? Ihr seht, schnell und einfach. Viel Spass beim backen und naschen (und anschliessendem Aufräumen) ! Alles Liebe ♥

 

Und zwar: Auf dem Weihnachtsmarkt!

Aber mal von vorne. Natürlich mache ich bei der neuen Runde von Post aus meiner Küche mit, obwohl ich zugeben muss, ich habe mich ein wenig übernommen- Zweimal Wichteln, PamK– das war dann doch auf einmal (trotz schon starker Weihnachtsstimmung) etwas viel. Ich hoffe meine Tauschpartner freuen sich alle trotzdem auch wenn es dieses Mal kein Video gibt.

Trotzdem musste ich mir wieder eine kleines eigenes Thema stellen, Thema im Thema sozusagen. Das diesjährige Thema war:

“ Lasst uns froh und lecker sein“

und ich füge Freestyle noch hinzu: Auf dem Weihnachtsmarkt!

Vermutlich bin ich nicht die Einzige, die Weihnachtsmärkte überalles liebt (Fast so doll wie grosse Supermärkte im Ausland, aber auch nur fast). Vorallem im Dunkeln, wenn alles beleuchtet ist- und kalt sollte es sein.

Das Gute ist, meine Ideen und Rezepte könnt ihr super als Weihnachtsgeschenke, Mitgebsel oder einfach als liebe Geste verschenken. Allesamt sind schnell und einfach, es brauch keine teuren Zutaten und an sich kann es jeder nachmachen.

Und natürlich, wie sollte es anders sein, Kindlein geeignet.

Die ersten Düfte und Leckereien, die mir zum Thema “ Weihnachtsmarkt“ eingefallen sind, waren:

Lebkuchen, gebrannte Mandeln, Paradiesäpfel und Glühwein.

Und das war dann auch direkt meine Auswahl- ein paar leckere Plätzchen dazu und schon war mein PamK-Packet für die liebe Mareike von Girlontravel fertig.

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Gebrannte Mandeln:

150ml Wasser

250g Mandeln (Ganze, ungeschälte)

250g Zucker

4 Tüten Vanillezucker

1TL Zimt

Und so gehts: Das Wasser wird mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Zimt in einer Pfanne (beschichtet) verrührt und dann aufgekocht, bis sich kleine Blasen bilden. Dann gebt ihr die Mandeln dazu und lasst das Ganze solange kochen bis das gesamte Wasser verdunstet.(Rühren nicht vergessen und Pfanne nicht aus den Augen lassen!). Ihr werdet merken, Das der Zucker kriselig wird und es immer schwerer wird, das Ganze umzurühren. Ist das ganze Wasser verdampft und der Zucker kriselig rührt ihr immer noch weiter (eventuell den Herd ein bisschen runter drehen) und werdet sehen, dass der Zucker braun wird also karamelisiert.

Ihr rührt noch solange bis alle Mandeln vom braunen, glänzenden Zucker überzogen sind.

Die Masse auf ein grosses Stück Backpapier streichen und schon mal darauf achten, dass nicht viele Mandeln aufeinanderliegen. Bevor der Zucker hart wird könnt ihr die Mandeln vorsichtig trennen. (Wenn man die Masse so wie sie ist fest werden lässt, kann es sein, dass man nachher nur Zucker-Mandel Brocken hat, die man nicht sehr gut lösen kann)

Das wars dann auch schon. Ich finde ganz easy, man brauch nur ein bisschen Geduld und Zeit.

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Lebkuchen (Herzen): (für zwei mittelgrosse Herzen oder 12 kleine)

120g Butter

250g Honig (Flüssig)

120g Zucker

1/2 Packet Lebkuchen Gewürz

500g Mehl

1/2 Tüte Backpulver

2 Essl Kakao

2 Eier

Für den Guss: 2 Eiweiss und 500g Puderzucker

Butter, Honig und den Zucker in einem kleinen Topf auflösen. Das Lebkuchengewürz unterrühren und so lange rühren bis sich alles gelöst hat. Den Topf beiseite stellen und auskühlen lassen.

Nun Mehl, Backpulver und Kakao zusammen verrühren. Dann werden die Eier in die Buttermasse gerührt und dann die Mehlmischung untergeknetet.

Das Ganze muss ca 3 Stunden ruhen.

Dann nach Herzenslust austollen, Herzen oder Lebkuchenmänner ausstechen.

Im vorgeheizten Backofen Ober-und Unterhitze bei ca 180Grad ca 10-15Minuten je nach Grösse und Dicke der Herzen (oä) backen.

Nach dem vollständigen auskühlen werden die Eiweisse steif geschlagen und anschliessend der Puderzucker eingerührt. Bei Bedarf könnt ihr die Zuckermasse natürlich noch einfärben.

Nun in eine Spritztülle oder in einen Gefrierbeutel füllen und eure Herzen oä verzieren.

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Apfel-Zimt-Orangen Glühwein:

Dieses Rezept ist ein persönliches Glühwein-Blitz Rezept. Ganz easy und sehr sehr lecker, wobei es beinahe ohne Zusatz von viel Zucker auskommt.

Ihr braucht eine Flasche (lieblichen) Weisswein, klaren Apfelsaft (100%), 5 Zimtsangen, 2 Bio Orangen und 2 Tüten Vanillezucker.

Die Orangen heiss abbrausen und in kleine Stücke schneiden (ja, mit Schale). Alles in einem grossen Topf erst ca 1-3 Stunden ziehen lassen, dann erwärmen (nicht kochen!!!!) und geniessen.

Wenn ihr den Glühwein verschenken wollt, mischt ihr einfach alles zusammen, OHNE ERWÄRMEN und füllt es in Glasflaschen ab. Hier aber darauf achten, das in jeder Flasche mindesten eine Zimtstange und ein paar Stücke Orange sind.

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Die Rezepte zu meinen Plätzchen kommen in einem gesonderten Blitz-Plätzchen-Extra!

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Das Rezept von den Äpfeln kommt in einem gesonderten Post!

Viel Spass beim nachmachen und verschenken!!

Meiner lieben Tauschpartnerin hat Alles gefallen und ich bin erleichtert!! ♥ Und ich freue mich natürlich schon auf mein Päckchen (und aufs nächste Mal).

♥♥♥

Wie ich Euch ja hier schon erzählt haben, ist Halloween als Party am Abend des 31.10. für uns (erstmal) nicht mehr interessant, weil wir vermutlich dann wenn Andere grade rotblute Cocktails schlürfen mit Geschenke einpacken, rosa GlitzerFlitzer dekorieren oder Krönchen basteln beschäftigt sind.

Aaaaaber, das hält uns nicht davon ab, ein klitzekleines bisschen Halloween zu uns zu bringen- ein grosser Wunsch des Kindleins.

„Mama, grusel Halloween-Essen, kannste das?“ Kann ich.

Wichtig war mir nur:  Nichts übermässig Süsses, leicht zu machen und vorallem: Kindlein soll es schmecken! Natürlich sehen Fondanttorten&Co. immer Bombe aus, und tolle aufwändige Dekoration ebenfalls, aber ehrlich, nicht immer notwendig oder machbar, oder?

Vielleicht habt ihr ja auch Lust an Halloween eine kleine Party zu schmeissen? (Oder eher, so wie wir). Die Kinder können sich verkleiden, schminken und dann gibt es Essen und ein bisschen Grusel-Deko.

Die Deko gibt es derzeit überall, wer ein wenig aufs Portemonaie achten möchte, zb beim „Textildiscount“ und allen ähnlichen „Konsumgünstig-Läden“ schauen, hier gibt es meist dieselben Sachen wie bei allen Anderen, aber zu einem Bruchteil vom Preis.

Kitchencloud Halloween

Unser Essen reicht für ca. 4 Personen und kann beliebig erweitert werden.

Das Kindlein hat sich in sein Hexenkostüm geworfen, wir haben ein bisschen dekoriert und ein leckeres (nicht allzu gruseliges, also Ihrem dem Alter gemässes) Buffet gezaubert).

Es gab: Gruselspinnen und Spinnennetze, blutige Finger, Mumien und gruselige Kürbisgesichter, sowie Spinnenmuffins.

*

Für die Spinnen braucht ihr:

500g Hackfleisch (gemischt, oder nur Rind je nach Geschmack)

1 Ei

2 Stangen Frühlingszwiebeln

2Tl mittelscharfen Senf

jeweils 1TL Salz, Paprika Edelsüss und Currypulver

Pfeffer

2 Essl Mehl

1 rote Paprika

Mayonaise

Ketchup

Öl oder Pflanzenfett zum ausbacken

Alle Zutaten vermischen ca. 10 flache Kugeln formen und zb in Rama Culinesse oder Öl durchbraten. Aus der Paprika dünne „Spinnenbeine“ schneiden, und pro Frikadelle links und rechts jeweils drei Beine anlegen (oder vorsichtig in die Frikadelle stecken). Aus Mayo und Ketchup Augen „anmalen“ und auf einem Teller anrichten.

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Für die Kürbisgesichter, die Mumien, Finger und die Spinnennetze braucht ihr:

1 Rolle fertig Pizzateig (am besten mit Tomatensosse sonst alternativ Ketchup)

8 Mini-Geflügelwürstchen

1 Scheibe Gouda

Mayo und Ketchup

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Aus dem Pizzateig 8 Kürbisgesichter ausstechen, wenn ihr keine passenden Ausstecher habt, einfach Ovale ausstechen und anschliessend die Kürbis-Stumpen anlegen. Mit einem Messer Augen und Mund vorsichtig einritzen und ein wenig mit Tomatensosse (alternativ Ketchup bestreichen) und ca 10 Minuten bei 200Grad backen.

Nun aus den Resten um 4 Würsten einfach lange Teigreste „Schlingen“ aus dem „letzten Rest“ nun zwei kleine Fladen formen, mit Tomatensosse bestreichen und mit dem Käse ein Spinnennetz schneiden.

Dies ebenso ca 10 Minuten bei 200Grad backen.

Für die Finger einfach Würstchen in „Tomaten-Blut“ legen, mit Mayo Fingernägel aufmalen (alternativ gehen auch Mandelsplitter).

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Kitchencloud Halloween

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Die Spinnenmuffins kommen in einem gesonderten, süssen Beitrag.

Und schon habt ihr ein leckeres Halloween Buffett, wirklich mega super duper easy und kindergerecht.

Vielleicht macht ihr ja das ein oder Andere nach und schickt mir die Bilder? Würde mich sehr freuen.

Alles Liebe und GruselPusel

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♥♥♥

Wenn man Abends nicht allzu viel Zeit hat, weil das Kind partout nicht schlafen wollte, oder der Tag einfach zu wenig Stunden hatte und man trotzdem was leckeres essen mag, was macht man ?

Pizza Notruf oder Sushi-Blitz? Alles gute Optionen, aber manchmal geht es auch genauso schnell wenn man es selber macht, versprochen. Den Anruf plus die Anlieferungszeit reicht allemal um etwas Leckeres zu zaubern.Schnell und gut, gar nicht mal SO ungesund und einfach super lecker. Und mit einem kleinen Hauch von Herbst & Gemütlichkeit.

Selbstgemachter Flammkuchen à moi.

Was ihr braucht (Für ein Blech):

Für den Teig:

250g Mehl

ca 4Eßl Öl

Salz nach Geschmack

1 Eigelb

ca 100ml Wasser (bei Bedarf auch mehr)

Für den Belag:

100g Creme fraiche

100g Schmand

Salz&Pfeffer

1 Grosse Zwiebel

ca 150-200g Bacon gewürfelt

3-5 Eßl geriebenen Käse (Emmentaler oder Parmesan)

Rucola nach Bedarf

*

Alle Zutaten gut verkneten so dass ein nicht allzu feuchter, leicht zäher Teig entsteht. Abdecken und beiseite stellen. Nun den Belag vorbereiten.

Schmand und Creme fraiche verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und den Rucola waschen.

Nun den Ofen auf 240Grad vorheizen (Ober- Unterhitze).

Den Teig dünn ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Schmand/Cremefraiche Masse darauf verstreichen. Zwiebeln, Bacon und Käse darauf verteilen und für ca 12-15 Minuten bei 220Grad in den Ofen geben. (Darauf achten das die Baconstücke nicht zu dunkel werden).

Vor dem Servieren den Rucola auf dem Flammkuchen darauf verteilen. Wer mag, kann noch etwas Olivenöl und Balsamico drüberträufeln.

Dazu noch ein Glas Wein und schon habt ihrs gemütlich und lecker!

Sehr lecker und sehr schnell gemacht!

Guten Hunger, alles Liebe!

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