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Endlich bin ich wieder einigermassen fit und nachdem ich die letzten Wochen mit einer Lungenentzündung zu kämpfen hatte und (leider) so gut wie gar nichts ge-(backen) bekommen habe, gehts nun wieder richtig los.

Ich freue mich auch sehr, dass der Sommer nun endlich Goodbye sagt und ich meinen heissgeliebten Mr. Herbst in die Arme schliessen kann.

Jetzt geht die Pflaumenzeit so richtig los, auch die Kürbisse und die Äpfel werden folgen und ich habe schon soviele Ideen im Kopf,  ich musste mir dann doch mal endlich einen Plan machen.

Dank Clara von Tastesheriff konnte ich das auch wunderbar, schaut mal hier wenn ihr auch Hilfe bei eurem „Blog-Management“ braucht.

Heute gibt es aber noch nichts Fruchtiges, nein, nein.

Heute kommt ein altes Rezept meiner Mama um die Ecke, ein schnöder Sandkuchen als Hupf getarnt hat er es doch ganz schön in sich mit ziemlich vielen Eiern (und Liebe).

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Und los gehts, ihr braucht für einen Hupf alias Sandkuchen:

100g flüssige Butter

250g Zucker

Vanillezucker (oder Vanilleextrakt)

5 Eier

5 Eigelb

Schale von einer Zitrone

ca 3 Eßl. Zitronensaft nach Geschmack

Prise Salz

150g Mehl

150g Speisestärke

2TL Backpulver

Guss (200g Puderzucker+2Eßl. Zitronensaft)

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Butter mit Zucker, Vanille und Salz schaumig rühren.

Nach und nach die Eier und die Eigelbe dazugeben und schön schaumig schlagen.

Zitronenschale und Saft dazugeben, Mehl und Speisestärke sowie Backpulver vermischen, sieben und mit dem Rest verrühren.

Eine Hupf-Form fetten (ich benutze immer Backspray) und mehlen, den Teig einfüllen und bei 180Grad Umluft ca. 35-45 Minuten backen.

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Den Kuchen in der Form auskühlen lassen und vorsichtig aus der Form lösen.

Aus Puderzucker und Zitronensaft einen glatten Guss herstellen und auf dem Kuchen verteilen.

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Sehr lecker, einige Tage haltbar und trotzdem immer saftig!

Vielleicht für das letzte Sommer oder das erste Herbst Picknick auf der Wiese?

Alles Liebe- lasst es Euch schmecken!

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