Heute habe ich wiedermal eine schöne Verlosung für Euch. Passend zum Frühling und natürlich zu Ostern gibt es wunderschöne Sachen für die Kleinsten bei mir zu gewinnen.

Ich bin ja ein riesengrosser Spiegelburg Fan und freue mich das Tausendkind mir diese schönen Sachen für Euch zur Verfügung gestellt hat.

 

 

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Mitmachen ist wie immer ganz leicht:

1) Einfach hier, auf meiner Facebookseite oder auf meinem Instagram Account kommentieren, warum ihr gerne gewinnen würdet.

2) Teilt den Beitrag von Facebook oder Instagram in Euren (öffentlichen) Profilen, dies gibt ein Extralos

3) Fan von mir sein oder werden (Facebookseite)

4) Das Gewinnspiel startet heute und endet Ostermontag um 23.59Uhr. Teilnahme ab 18 Jahre, eine Auszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen. Der Rechtsweg ebenso.

 

Der Gewinn wird direkt von Tausendkind an Euch versendet. Ich benachrichtige den Gewinner nach Auslosung, also vergesst nicht Eure Emailadresse anzugeben.

 

Viel Spass und ich drück Euch die Daumen für die schönen Sachen!!!!

Ihr habt es sicher schon bemerkt- wir sind bald zu viert! Trotz einiger anstehender Projekte komme ich einfach nicht dazu alles zu verbloggen- ich bin froh wenn ich die normalsten Dinge erledigen kann.

Nun sind wir in der letzten Woche, haben Kindleins Geburtstag geschafft (gottseidank) und ich verabschiede mich in die Endphase der Schwangerschaft-

Bald ist hier wieder einiges los- tolle Kindermode, schöne Adventsrezepte, easy Keksbackerei und die ein oder andere Verlosung warten auf Euch. Aber erstmal heisst es nun:

Babymonsieur komm endlich! ♥♥♥

 

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Johanna von PinkePank hat am Wochenende ein paar sehr schöne Zeilen zum Thema Geburt geschrieben- und die Frage gestellt: Wie war Eure Geburt?

„Schön“ habe ich direkt wie aus der Pistole geschossen in Gedanken geantwortet und wiederlege damit wahrscheinlich jede Hausmutti-Horrorstory vom der bösen, bösen PDA, von der blöden Schwangerschaftsdiabetes und vom Wehentropf&Co.

Das habe ich nämlich alles erlebt, nun sagen wir lieber, WIR haben das erlebt-der Mann des Hauses war natürlich auch dabei!

Und auch wie Johanna finde ich es sehr wichtig Neu-Mamis zu erzählen, dass eine Geburt etwas Schönes ist und sein kann.

Meine persönliche Meinung dazu ist (eigentlich meine Lebeneinstellung):

Dinge einfach erleben, ein wenig auf sich zukommen lassen

Schlimme Dinge passieren sowieso, da muss man sich vorher nicht noch verrückt machen und kostbare (Lebens)-Zeit verschwenden. Auch wenn sich das für den Ein- oder Anderen eine Spur zu sehr nach Eso anhört, hat es sich (bei mir) sehr bewährt.

Bei mir lief es nämlich folgendermaßen ab: Zunächst wurde eine Schwangerschaftsdiabetes festgestellt, ein schönes Klischee für Alle, die nicht Größe 36 tragen. Ehrlich, so kam es mir vor. Ich musste wegen EINEM Punkt über den zugelassenen Blutzuckerwerten nach dem sogenannten Glucose Test immer brav zu einer Diabetologin laufen, die mir eher ein: „Nichts fettiges, nichts Süßes, am besten nur Gemüse Diätplan“ aufs Auge gedrückt hat als mit mir über Folgen  etc. einer Schwangerschaftsdiabetes zu reden. (Ich musste weder Insulin spritzen, noch hatte ich in der gesamten Schwangerschaft je wieder zu hohe Blutzuckerwerte!).

Die Folgen des diagnostizierten Schwangerschaftsdiabetes waren aber immens:

Einleiten zum ET, Flasche anstatt Brust direkt nach der Geburt. Das hieß für mich erstmal 2 Tage Tabletten zum Einleiten der Wehen. (Wirkten nicht, bis auf furchtbare Magenkrämpfe ). Herumirren auf den Gängen und warten auf den Mann. Am Ende des zweiten Tages hatte ich solche Schmerzen (es waren definitiv Magenschmerzen von den ganzen Tabletten, alles Andere war ruhig) dass ich von einem Arzt Zäpfchen zur Beruhigung bekam. (Zäpfchen!). Es wurde noch schlimmer.

Ich wartete alleine in der Einfahrt des Krankenhauses auf den Mann des Hauses – und dachte das Kindlein kommt niemals raus.

Das war der Einzige Moment in dem ich ein bisschen Angst hatte. 

Danach ging alles Ratzfatz. An den Wehentropf (ALLES WEGEN DER BLÖDEN DIABETES), nach kurzer Zeit Buscopan gegen die Schmerzen, dann PDA (Ja, ich bin eine PDA Schwester, und das immer wieder) und schon nach dem Nachlassen der PDA-Probe kam das Kindlein nach wenigen Minuten zu uns.

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Das wars. Mir ging es super, das Kindlein war ein bisschen gestresst, ich hatte den Eindruck es hätte noch mindestens eine Woche drin bleiben wollen, aber dank der Diabetes ging es leider nicht. Ich hatte weder Schmerzen, noch Blutungen noch war ich bedöst von der PDA.

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Und trotz der ganzen Umstände: Ich hatte eine schöne Geburt- ohne wenn und Aber!

Natürlich gibt es andere Fälle und schlimmere Situationen, aber eben nicht nur- bleibt zu hoffen dass es im November wieder so gut klappt.

Danke nochmal an Johanna für den Gedankenanstoss ♥

 

 

 

Neulich habe ich bei Steffi von Ohhhmhhh einige Buchempfehlungen für werdene Mütter gesichtet und fühlte mich direkt in die Zeit zurückversetzt als ich noch mit Bauchzwerg im Bauch herumlief.

Ich kann heute sagen: Ratgeber finde ich doof.

Die Nathalie damals sagte: Ratgeber sind toll, ohne werden wir unser Kind nicht grosskriegen.

Heute ist mein Meinung: Mein Herz und mein Bauch sind meine besten Ratgeber.

Es war aber ein irre langer Prozess, ein Prozess der mich viele Nerven gekostet hat, mich aber auch stärker gemacht hat. Denn es ist ganz einfach und das sage ich aus voller Überzeugung: Die Dinge die für die Kinder XY gut waren, müssen nicht zwangsläufig für Euch und Euer Kind gut sein. Das muss man erst einmal für sich selber feststellen, man muss sein Kind kennenlernen und dann schauen, was, wie und in welcher Dosis gut für Euch ist.

Damals diese Bücher mein Anker, mein Strohhalm.

Das Buch „Oh je, ich wachse“ war unsere Bibel. Immer wenn das Kindlein irgendwie anders war, mehr oder weniger geschrien hat, sich anders verhalten hat oä- wurde der entsprechende Monat nachgeschlagen, und puh, alles gut, wieder eine Entwicklungssphase, unser Kind ist kein Alien, es ist normal, die Bibel sagt das.Es ist alles nur eine Phase, die vorbei geht. Wir waren beruhigt.

Das ging so lange bis ich auf einmal dachte: Moment mal, es wiederholt sich doch immer alles, das Kind entwickelt sich doch immer weiter und es wird immer wieder alles gut, das Buch brauche ich nicht mehr. Bis es soweit war, hat es aber eine laaaange Zeit gedauert, ich denke ca ein Jahr. Ein Jahr, bis wir endlich im richtigen Eltern-Groove angekommen waren, unser Kind kannten und eher auf unseren Instinkt vertraut haben als auf ein Buch oder Leute die es sowieso immer besser wissen.

Heute lache ich darüber- aber ich kann Euch sagen: Lest Ratgeber, wenn sie Euch helfen. Lebt danach, wenn ihr es braucht.  Das erste Kind finde ich als eine riesen Umstellung, trotz der ganzen Glücksgefühle und der unendlichen Liebe die man empfindet ist es schlichtweg eine Lebensumstellung, so war es zumindest für mich, und da braucht man alle Stützen die man bekommen kann.

Von abgebrochenen PEKIP-Kursen und vor der Hebamme verstecktem Milchpulver erzähle ich Euch mal ein anderes Mal ♥

Übrigens, das sind unsere Ratgeber die noch im Schrank gefunden habe

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