Heute (endlich) mal wieder eine kleine Shopping Empfehlung von mir. Ich bin ja eher der Typ, alles-auf-einen-Schlag, vorallem bei Kindersachen wirklich praktisch. Und einer dieser Shops ist Tausendkind.de.

Wenn ihr ihn noch nicht kennt, kann ich Euch Tausendkind wirklich ans Herz legen! Ein toller Onlineshop, von Baby-Kindersachen und Schuhe, Spielzeug, schönen Büchern bis zu süssen personalisierten Geschenken findet ihr hier wirklich alles. Geliefert wird ratz-fatz und ab einem Bestellwert von 20€ kostenlos. Fragen werden nett und zügig beantwortet- alles in allem also ein schönes Rundum-Online-Shopping Erlebnis. (Vielleicht auch eine Empfehlung für Omis, Opis, Tanten, Onkels…).

Da im Moment ja der April wirklich macht was er möchte, ist die wirklich gute und grosse Auswahl an Regensachen ein Muss.

Wir sind schon ausgerüstet und das Kindlein total begeistert:
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(Die Regenkleidung wurde uns freundlicherweise von tausendkind.de zur Verfügung gestellt.)
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“ Es regnet, es regnet die Erde wird nass…“

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…alles Liebe, Eure Nathalie ♥

Jetzt habe ich tatsächlich lange gegrübelt, ob ich sie so nennen darf, bin aber zu dem Schluss gekommen, dass es sein muss. Denn seit ich denken kann, hatte unsere Dorfbäckerei/Konditorei diese leckeren mit glänzendem, und leicht cremigen Schokoguss überzogenen Dinger rund um Karneval im Angebot. Aus fluffigen Biskuit, der auf der Zunge zerging wie Zuckerwatte gefüllt mit einer leckeren, hellen Creme. Dann der Guss und schliesslich, mein Kinder Highlight überhaupt, ein Clown auf einem kleinen Spiess als Topping. Und ja, auch wenn es nicht korrekt ist, sie hiessen und heissen immer und unangefochten:

Mohrenköpfe♥

Nun ist meine Mama ja eine Expertin auf diesem Gebiet  und obwohl es diese leckeren Teile immer mal wieder zu kaufen gibt, schmecken sie eben nicht SO wie damals. Sind sie industriell gemacht, sind sie mit schnöden Pudding gefüllt und anscheinend sind wir zu sehr „Stadt“ als dass es noch eine kleine, schnucklige Konditorei geben würde, die sie so herstellt wie wir es kennen.

Also habe ich mich an Werk gemacht und in meinen Erinnerungen gekramt- Teig, Creme und Guss so zusammengebastelt wie ich es für richtig empfunden habe und heraus kamen wirkliche Kindheits-Erinnerungen-Berliner, leider ohne Spiess mit Clown dafür aber mit zauberhaften Clown-Zuckerwerk von Bombasei.

Wenn ihr also auch schon mal in den Genuss gekommen seit, oder einfach eine leckere Alternative zu den herkömmliche Berliner sucht.. legt los.  Soviel Übung braucht man dafür nämlich nicht, und das Ergebnis ist einfach grandios.

Die Mohrenköpfe bestehen aus zwei Hälften Biskuitteig, mit einer weissen Buttercreme, Aprikosenmarmelade und Schokoguss.

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Zuerst werden die Biskuithälften gebacken. Es gibt tatsächlich Mohrenkopfbackformen, aber normale Muffinformen funktionieren auch super. Diese müsst ihr aber fetten und mehlen, dass heisst ihr fettet zuerst alle Mulden dünn aus und stäubt dann überall Mehl hinein, klopft es wieder raus, am besten so, dass alles mit einer dünnen Mehlschicht überzogen ist.

So wirds gemacht:

Easy Biskuitteig

(ich mache ihn extra lockerer, für einen Boden würde ich mehr Mehl&Speisestärke verwenden).

4Eier

2Essl heisses Wasser

85g Zucker

Vanillezucker

50g Mehl

50g Speisestärke

2TLBackpulver

Zuerst die Eier mit dem Wasser, dem Zucker und dem Vanillezucker super schaumig schlagen. Entweder mit der Küchenmaschine oder mit dem Handrührgerät. Die Masse muss richtig hellgelb und seeeehr schaumig werden.

Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen und immer einen Teil über die Masse sieben (WICHTIG: SIEBEN!) und mit einem Teigspachtel (NICHT RÜHRGERÄT ODER SCHNEEBESEN) vorsichtig unterheben. Das solange machen, bis alles miteinander verbunden ist. Das Sieben ist wirklich sehr wichtig, denn sonst habt ihr später kleine Klumpen im Teig. Ebenso wichtig ist das Einarbeiten mit dem Spachtel, denn durch Rührgeräte&Co. wird der Teig alles andere als luftig.

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Den Teig jeweils immer bis zum Rand in die Muffinformen füllen und bei 180Grad Ober-und Unterhitze ca 20Minuten backen. Danach durch leichtes klopfen oder drehen herauslösen und gut erkalten lassen.

Weisse Buttercreme

!Für die Buttercreme müssen alle Zutaten zimmerwarm sein, am besten einige Stunden vor Beginn rausstellen.!

Als Erstes wird eine Baisermasse hergestellt. Dafür drei Eier trennen und das Eiweiss mit 65g Zucker in einer Schüssel über simmerndes Wasser geben und solange mit einem Scheebesen rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. (An dieser Stelle könnt ihr schon Aroma dazugeben, ich habe etwas Vanillearoma genommen.) Wenn ihr keine extra Wasserschüssel habe, reicht auch eine Porzellanschale öä die ihr dann einfach in einen mit  ein wenig Wasser gefüllten Topf gibt (so wie zb bei einer Schokoguss-Herstellung).

Hat sich der Zucker aufgelöst, nehmt ihr den Topf vom Herd oder schüttet die Masse in eine Rührschüssel und mixt Alles 6 Minuten lang auf höchster Stufe zu einer Baisercreme.

Anschliessend kommen 250g weiche Butter Stück für Stück dazu, bitte immer wieder weiterrühren. Wenn die gesamte Butter verwendet wurde, rührt ihr immer noch weiter, nicht erschrecken wenn die Masse zwischenzeitlich geronnen und klumpig aussieht! Das ist richtig und nun seit ihr nicht mehr weit von der tollen weissen Creme. Einfach solange weiterschlagen bis die Masse zu einer schönen, geschmeidigen weissen Creme wird.

Sind die Biskuithälften vollständig erkaltet geht es ans Zusammensetzen. Hierfür 100g Aprikosenmarmelade erwärmen. Dann 5 Hälften mit der glatten Seite nach oben auf ein Backpapier setzen, einen gestrichenen Esslöffel Creme in die Mitte geben, die Ränder mit Marmelade einstreichen und den „Deckel“ daraufgeben und dann einmal komplett mit der flüssigen Marmelade bestreichen. Kurz antrocken lassen.

Nun 250g dunkle Kuvertüre mit 1TL geschmacksneutralem Öl im Wasserbad auflösen (fertiger Guss geht natürlich auch) und das Gebäck damit überziehen. Dann je nach Lust und Laune mit bunten Streuseln&Co dekorieren. 

 

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Ich habe diese hübschen Clowngesichter von der Firma Bombasei zur Verfügung gestellt bekommen, seit gespannt, bald sehr ihr mehr davon.

Genau heute vor einem Jahr hat mein Blog das Licht der Welt erblickt.

Und das musste ein bisschen gefeiert werden.

Das haben wir in der letzten Woche getan, mit tollen Gästen und noch tolleren Geschenken.

Ich würde mich freuen, wenn das Jahr so weiter geht, wie es begonnen hat.

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Es gibt bald viele, tolle Sachen hier aufm Blog und ich wage mich an ein Projekt, was mir ein klitzekleines bisschen ein flaues Gefühl in den Magen zaubert- aber da müsst ihr Euch noch ein bisschen gedulden.

Natürlich habe ich für Euch auch tolle Geschenke und ich habe kräftig die Lostrommel gerührt und das sind die Gewinne der tollen Preise:

Das Eulenset gewinnt Janine, das grosse Backset geht an Heike Hackmann, das tolle KInderbackset plus Buch an Dany, das Nachtlicht von Ravensburger an Ulli und die WMF Schälchen an Helga. Schaut mal in Eure Emailfächer ♥

(Für das Mädchenset hat sich leider keiner gefunde, hier gilt jetzt wer es haben möchte, schreibt mir eine Mail!)

Alles LIebe und danke das ihr alle mitgemacht habt ♥

 

 

Nun ist es soweit, mein Blögchen wird nächste Woche schon ein Jahr alt. Und ich muss sagen, ich habe es lieb gewonnen! Einige wissen, dass ich vorher schon gebloggt habe, aber eher „Geheim“ und eher über nichterfüllte Liebschaften&Herzschmerz als über Backen mit und um Kinder. Aber dich, meinen lieben Blog, möchte ich nicht mehr missen. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich bin ja wirklich ohne Plan gestartet, ohne Blogdesign etc und habe alles erst nach und nach entwickelt- Learning by doing sozusagen.

In letzter Zeit wurde ich manchmal gefragt, warum mein Blog so heisst wie er eben heisst und warum nicht anders. Nun, ähem, was soll ich da antworten? ich finde nicht dass ein Blog NUR darüber berichten darf worauf sein Name hindeutet, oder? Mein Name ist eigentlich eher daraus entstanden, dass ich eine riesen Chaotin bin, in der Küche immer ein klitzekleines Bisschen Unordnung herrscht und teilweise die Feuerwehr gerufen werden muss wenn ich backe oder koche. (ok, sooo schlimm ist es nicht). “ Wie eine riesen Küchenwolke“. Das war die Namensfindung.

Warum ich meinen Blog nicht als reinen Backblog bezeichne? Kurz: weil er es einfach nicht ist! Ich sehe es immer noch als eine Art Tagebuch, was es früher ja auch war, und da wird eben über alles berichtet was man preisgeben möchte. Mein Leben spielt sich auch wirklich so ab, mein Schwerpunkt ist mein Mädchen und meine Familie- und darüber blogge ich.

Nun beginnt also die Geburtstagswoche und ich habe mir tolle Gäste eingeladen. Dabei habe ich ganz bewusst liebe Menschen aus Bloggerhausen eingeladen, die mich auf die ein oder andere Art beschäftigen, die ich besonders mag, deren Blog ich liebe- alle sind etwas Besonderes für mich!

Wenn einer Geburtstag hat, dann gibt es natürlich Geschenke und Kuchen- Meine Gäste bringen den Kuchen mit und die ein oder andere Geschichte und Geschenk-Idee.

Ihr dürft Euch schon mal freuen- denn natürlich habe ich auch etwas vorbereitet. Es gibt auch von mir ganz, ganz tolle Geschenke für Euch!

Und genauso wie mein Blog&Ich sind die schönen Sachen bunt gemischt, vom Backen bis zum Kind-Ich denke hier ist für jeden etwas dabei. Ich freue mich sehr, dass ich die tollen Sachen an Euch verlosen darf!

Und das gibt es zu gewinnen:

1) Eulen-Party

Ein super schönes Packet bestehend aus einem tollen pinken Eulen- Partyset von Minikinder-Eulenförmchen, CupCakeformen& rosa Pralinenförmchen von Birkmann. Damit kann die nächste rosa Eulensause steigen.

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2) Grosses Backset

Bestehend aus einer grossen Backform „Geschenk“, einer tollen Madeleines Backform, einem Cakepops-Ständer, Pralinenförmchen und einem coolen Tortenheber im HighHeels-Look, alles von Birkmann.

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3) Kinder-Backset

Super süsses Set für die Kids, mit tollem Maus-Backbuch sowie einer Lammbackform, Strassen und Autoausstecher-Set und drei Mini-Backformen, ebenfalls von Birkmann.

Damit steht einer Back-Session mit den Kleinen nichts mehr im Weg.

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4) Ein tolles Nachtlicht Kindererde von Ravensburger

Die farbenfrohe Kindererde wird mit einem Händeklatschen zum außergewöhnlichen Nachtlicht, wenn der Leuchtsockel den 3D Puzzle-Ball von innen erstrahlen lässt. Ein super schönes Nachtlicht, und etwas ganz Besonderes.

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5) Babymädchen-Set bestehend aus Lätzchen von Laessig und dem Buch „Guck mal wer ich bin“.

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6) WMF Gourmetschälchen-Set 4 Stück Basic

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 ♥

Ich bedanke mich hiermit nochmal bei meinen tollen Sponsoren: Firma Birkmann, der lieben Silke von Minikinder, Spielsachen.de und dem Schwager & Steinlein Verlag

Was müsst ihr tun um ein Päckchen von mir zu bekommen?

Nicht viel, Facebook-Fan solltet ihr sein oder werden, dann kommentiert Ihr einfach hier oder auf meiner Facebook-Seite welches Set ihr gerne hättet und warum  (vielleicht noch einen lieben Satz hinterher, räusper).

Da Teilen immer eine gute Sache ist, und ich gerne gaaaanz viel Gäste auf meiner Geburtstags-Sause hätte, bekommt ihr ein extra Los wenn ihr meinen Beitrag (öffentlich) teilt. Ob nun auf Eurem eigenen Profil, Eurer FB-Seite oder bei Twitter ist natürlich Euch überlassen. Gebt bitte in Eurem Kommentar einfach eine kurze Info darüber. Auch mitmachen via Instagram ist möglich, hier kopiert und postet Ihr einfach das Kitchencloud-Geburtstagsbild (In meinem Account zu finden) -dann noch mit #kitchencloud kennzeichnen, dass ich Euch wiederfinde und schon seit ihr auch im Lostopf.♥

Ihr habt ab heute bis zum 25.02.2014 23:59 Uhr Zeit- die Gewinner werden per Losverfahren ermittelt und am 26.02.2014, am Blog- Geburtstag, hier bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. (Bitte vergesst Eure Emailadresse nicht, sonst kann ich Euch nicht erreichen!)

Viel Glück ♥♥♥

(Das Gewinnspiel steht in keinem direktem Zusammenhang mit Facebook und wird auch nicht von Facebook unterstützt.Das Mindestalter beträgt 18 Jahre, der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Gewinnspiel beginnt mit Veröffentlichung dieses Posts und endet am 25.02.2014 um 23:59Uhr.)

 

Ab morgen begrüsse ich jeden Tag einen tollen Gast aus Bloggerhausen bei mir- als erstes kommt die liebe Janine von Schnins Kitchen. zu Besuch.

Seit schon mal gespannt.

Alles Liebe ♥

Als ich 12 oder 13 war durfte ich immer an Weiberfastnacht meine Mädels nach Hause einladen. (Später kamen dann sogar mal Jungs dazu, ich glaube der erste Junge der mein Zimmer im Dachgeschoss betreten hat hiess Johannes und war der Schwarm meiner Schulfreundin Nadine). Es war immer ziemlich cool, meine Eltern holten Luftschlangen&Co, machten Krapfen und Frikadellen und die grosse Sause konnte starten!

Später wurden dann nicht mehr zu Hause gefeiert sondern Weiberfastnacht frisch gestylt auf die Piste gegangen- und ich habe viel, viel viel gefeiert. Im Moment habe ich deshalb (immer noch nicht) kein Problem damit an Weiberfastnacht mit dem Kindlein auf einen Zug zu gehen und dann mit befreundeten Mädels plus Kind, zu Hause zu bleiben und da ein bisschen zu feiern, anstatt selber raus zu gehen.Also wird einfach etwas vorbereitet, die Karnevalsmusik angeschmissen und dann geht es los. Natürlich gibt es Karneval auch etwas für den süssen Zahn.

Und wie immer gilt bei meinem Kind: „Mama, aber machste bunt, ja?“

Klar, Mama macht.

Bunte Mini-Amerikaner:

150g weiche Butter

100g Zucker

1Tl Vanilleextrakt oder das Mark einer Vanilleschote

Prise Salz

3 Eier

4Essl Naturjoghurt

300g Mehl

2Tl Backpulver

ggf Milch

Für den Guss:

Puderzucker, lauwames Wasser und Zuckerdeko

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Es sind so wenige und nur noch schiefe Amerikaner übrig, weil der Rest schon ohne mein Wissen vertilgt wurde.

Und so gehts:

Zuerst rührt ihr die Butter mit dem Zucker, der Vanille und dem Salz schaumig. Nach und nach gebt ihr die Eier dazu-immer weiter rühren. Nun den Joghurt und das Mehl sowie Backpulver dazugeben und weiterrühren. Falls der Teig zu fest ist ein bisschen Milch dazugeben. Der Teig sollte aber auch  nicht zu flüssig sein.

Nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech mit zwei kleinen Teelöffeln (mit genügend Abstand zueinander) jeweils einen Runden Klecks Teig (walnussgross) setzen.

Bei 180Grad OberUnterhitze ca 15Minuten backen.

Nach dem Auskühlen, Puderzucker mit lauwarmen Wasser vermischen, die Amerikaner damit bestreichen und nach belieben verzieren.

Regenbogen-Keks-Lollies: (inspiriert duch MissBlueBerrymuffin )

300g Mehl

200g Butter

100g Zucker

2TL Vanilleextrakt

1 Ei

Prise Salz

Lebensmittelfarben zb von Wilton

Alle Zutaten rasch zu einem Teig verkneten und diesen dann ca 30 Minuten kühl stellen.

Dann den Teig in soviele Teile teilen wie ihr Farben habt bzw benutzen wollt und jeden Teighaufen einfärben (! Die herkömmlichen Tuben mit Farbe aus dem Supermarkt helfen hier gar nicht weiter, lieber mit Gelfarben oder intensiven Pulvern arbeiten!).

Nun aus Euren verschiedenen Teigen jeweils immer eine Walnussgrosse Kugel nehmen, diese zu einer schmalen Wurst rollen und die verschiedenen Rollen dann ineinander schlingen und zu einer glatten Rolle formen. Diese einmal durchschneiden und auf den beiden Teilen zwei Kekse wie eine Schnecke aufrollen. (Siehe Foto). So mit dem restlichen Teig verfahren- Natürlich könnt ihr auch nur zwei oder drei Farben kombinieren-ganz wie es euch gefällt.

Nach dem backen direkt vorsichtig die Lolliestiele in die Kekse stecken und auskühlen lassen.

Wenn man mag noch mit dünnen Zuckerguss und Glitzerzucker verzieren.

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Die Tage folgen noch die ein oder anderen Schmausereien für Karneval…

 Ich wünsche Euch ganz viel Spass beim Nachbacken. ♥

Bei Tollabox habe ich dieses süsse DIY entdeckt- und war sofort begeistert!

Ihr braucht nur ein altes Brett, Hammer&Nägel und Garn oder Wolle Eurer Wahl.

Das Brettchen hatten wir noch vom Schweden übrig, ich weiss gar nicht was es genau mal war- aber ihr könnt zb diese Brettchen benutzen. (Oder einfach ein Holzbrett im Baumarkt kaufen.)

Das schöne pinke & weiss/pinke Garn ist von Garnundmehr- (Die kleinen pinken Herzchen ebenfalls). Die rote Wolle habe ich schon etliche Jahre, meine Mama hat wirklich nie endene Reserven an Wolle&Stoffen.

Ihr seht es: Das Kindlein wollte ein Rot-Pinkes Herzchen machen.*

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Ich denke es kommt auf das Alter des Kindes an, aber das Herz können die Kids z.B schon selber aufmalen, die Nägel sollten die Erwachsenen reinhämmern.

Dann gehts auch schon los:

Ein Herz aufmalen und dann rund um das Herz Nägel reinklopfen. Es müssen nicht allzu viele sein, aber soviele, dass man später die Herzform erkennen kann.

Nun um einen beliebigen Nagel einen Knoten machen und dann kann schon nach Herzenslust kreuz und quer verbunden werden. (Das kann beinahe jedes Kind).Einfach darauf achten dass die angegebene Form eingehalten wird, das Garn immer stramm ist und alle Nägel gleichermassen „bedient“ werden.

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Und schon habt ihr ein schönes Herzchen- wenn nicht zum Valentinstag, dann vielleicht schon eine Idee für Mutter- oder Vatertag?!

Ein ähnliches DIY und einige schöne Ideen zum Valentinstag findet ihr bei Frollein Pfau– schaut doch mal rein.

Alles Liebe ♥

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*Dieser Post ist NICHT gesponsert- alle angegebenen Links sind meine eigenen, privaten Empfehlungen an Euch.

 

 

Bei der lieben Mamanotes habe ich kürzlich einen Link entdeckt- er führt Euch zu einem Bericht von Jesper Juul. Im Grossen und Ganzen ging es um das Essen innerhalb einer Familie- um das GEMEINSAME Essen mit Kindern.

Wir hatten auch ein paar Phasen, da wurde aufgestanden, die sonst so geliebten Nudeln weggestossen und noch einiges mehr. Aber ich finde, es hielt sich in Grenzen.

Denn ehrlich, wir haben doch alle mal einen schlechten Tag oder? Warum dürfen dann Kinder keinen haben? Eben. Dürfen sie.

Nun, wir haben das (Bei uns ja an sich nicht vorhandene Problem) so gelöst:

Es gibt neben den „normalen“ Regeln am Tisch (Kein Sprechen mit vollem Mund, nicht stopfen etc) noch ein paar kleine Rituale, die wir schon lange leben und die uns, wie ich denke, sehr geholfen haben, diese Am-Tisch-sitzen-ist-doch-doof-und-zusammen-essen-sowieso Phase nur zu streifen:

1) Wir gehen zusammen einkaufen- Natürlich geht das nicht immer, aber sie ist sehr oft dabei.

2) Sie darf sich Lebensmittel aussuchen die sich nicht kennt, die sie mag und so einen Teil der Essensplanung mitbestimmen. (Natürlich nicht die tausendste Gummibären-Tüte oder diverse Schokoriegel).

3) erschliesst sich aus 2), am Wochenende bestimmt einen Tag das Kindlein was es zu Essen gibt und kocht es auch mit mir. (das man manchmal 6 Wochen in Folge Spinat essen muss, sei vielleicht noch zu erwähnen). Heisst aber auch, sie darf Messer, Kartoffelschäler etc nutzen. Abschmecken, würzen- einfach alles machen wir zusammen und sie macht aktiv mit. (Beim Backen natürlich auch).

4) Tisch decken, komplett mit Sets, Gläsern, Tellern aus dem Schrank holen- all das darf sie schon seit sie 2 1/2  ist und wenn ich ehrlich bin ist das schon richtig toll! Klar, man muss einfach mal vertrauen und darf nicht schimpfen wenn etwas kaputt geht oder nicht so klappen will. Aber zerbrochen ist noch nie etwas- mit 2 1/2 durfte sie den Frühstückstisch mitdecken- alle Sachen lagen immer nur am Ende des Tisches, einfach weil sie sonst nicht dran kam, aber sie war super stolz auf sich. Heute nimmt sie Gläser, Teller, Glasschüsselchen&Co. komplett eigenständig aus den Schränken. (Plus Servietten „als Deko Mama“ Mutterherz schmilzt) und deckt den Tisch.

5) WIr sitzen alle am Tisch, nur das Radio an,nehmen uns an den Händen und sagen unsere Sprüche auf (einen aus dem Kiga und einen der von meiner Familie kommt und gott sei dank übernommen wurde). Für Erwachsene vielleicht ein bisschen befremdlich, ich zb kenne es nicht anders und finde es ein schönes Ritual.

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Und? Steht sie auf? Nein! Sie hat für ihr Essen mitgearbeitet, hat es wertgeschätzt und ist zudem noch Stolz wie Bolle dass sie das alleine alles geschafft hat.

Mir ist klar, dass man das nicht alles IMMER machen und leben kann, aber ab und an wird es bestimmt möglich sein, ich denke das reicht um zu vermitteln worum es geht. Wir machen es zumindest so und es klappt, bis auf gelegentliches Stopfen wenn es besonders gut schmeckt oder Schmatzen bei Suppe, ganz gut ♥

Es gibt wieder eine tolle neue Backaktion im zuckersüssen Internet- Clara von Tastesheriff (die im Übrigen auch PamK Mitbegründerin ist) hat sie mal zack aus dem Ärmel geschüttelt:

„Ich backs mir…“ Jeden Monat stellt sie auf ihrem Blog ein Oberthema vor und wir backen alle drauf los -ganz so wie es uns gefällt (und natürlich wie es zum Thema passt).

Diesen Monat gibt es für Alle eine riesen Runde Zimtschnecken. Mjammmjamm.

An sich bin ich zu spät und da ich in der letzten Woche wirklich viel gebacken habe bzw musste (Pssst..alle Daumen drücken bitte) habe ich es auch ehrlich gesagt ein bisschen vergessen.

Am Frühstückstisch redeten wir dann (ja, wirklich) über Rezepte und auch eben über Zimtschnecken. Und so ergab sich folgendes Gespräch:

 

„Man, ich würde doch gerne noch welche machen, Schnecken gehen ja ratzfatz“.

„Ihh Mama, Schnecken?“ Das Kindlein schüttelt sich.

„Ja, aber aus Teig mit leckerem Guss“

“ Ja? Aber Mama mach doch echte Schnecken, das ist viel cooler, oder?“

Na, ob das cooler ist weiss ich nicht genau, aber warum nicht?! Also gesagt getan. Aus Quark-Öl Teig, mit dem Kindlein zusammen machen wir dann auch mit.

Hier sind unsere Schneckchen- schnell zum nachbacken, vielleicht einfach heute schon mit den Kids in die Küche? (Man kann natürlich sämtliches Getier formen und gestalten).

*

Das Rezept ist wie immer easy und schnell gemacht. In Klammern steht was ich anstelle der Zutat XY benutzt habe:

135g Magerquark

100ml Milch (Fettarme, Lactosefreie)

80ml neutrales Öl (Sonnenblumenöl)

80g brauner Zucker (Xucker)

1 Packung Vanillezucker (1TL Vanilleextrakt)

Prise Salz

300g Weizenmehl (300g Dinkelmehl)

1 Packung Backpulver

*

Alle Zutaten vermischen und mit dem Knethaken gut durchkneten.

Dann ausrollen und beliebige Figuren oder Brötchen formen.

 

Im vorgeheizten Backofen bei  180Grad Ober-Unterhitze ca 15Minuten backen.

 

*

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Nun ja, aber süss sind sie oder?

 

Alles Liebe ♥

 

Die Vorstellung ist für mich kaum auszuhalten und dicke Tränen schießen aus meinen Augen, in sekundenschnelle habe ich einen dicken Kloss im Hals. Es ist Montagabend und ich schaue wie immer WDR. Und ich stelle mir vor, was das für ein Gefühl ist wenn man sein Kind leblos im Bett findet. Aber mal der Reihe nach. Es geht um diesen Bericht hier. Über die Umstände kann und will ich mir keine Meinung erlauben, ich werde mir auch nicht anmaßen über jemanden, sei es das Krankenhaus oder die Ärzte zu urteilen. Als Mama aber, die bei der Vorstellung so etwas erleben zu müssen nicht aufhören kann zu heulen, und die einige ganz ähnliche Erfahrungen gemacht hat, muss ich meine eigene Meinung dazu äußern

Ich bzw. wir sind keine Panik-Eltern. Wir rennen nicht bei jedem Schnupfen zum Arzt, wir werden nicht hysterisch wenn das Kindlein Flecken hat oder einfach mal eine Erkältung. Unsere Kinderärztin ist ein absoluter Goldschatz, zu der ich gerne gehe, aber  dass mache ich wirklich sehr sehr selten außerhalb der üblichen Untersuchungen. Denn: Wenn man sein Kind gut beobachtet, es kennt und wachsam ist dann WEISS man einfach was es hat, weiß es einzuschätzen und damit umzugehen. So ist das Kindlein zb bei einer Erkältung ohne Fieber einfach nicht Kindergartenfit, dass weiß ich und dann bleibt sie zu Hause (andere Eltern sehen das anders). Oder ich renne nicht bei jedem leichten Durchfall zum Arzt, weiß aber wenn bei ihr andere Anzeichen dazukommen ist das nicht normal (für sie) und ich muss mit ihr zum Arzt. Sie ist kein empfindliches Kind, heißt für uns wenn sie jammert oder Schmerzen hat, dann ist da auch was dran. Sie wird ernstgenommen. Bei uns.

Nun waren wir in den letzten vier Jahren trotz aller Wachsamkeit nur 4 Mal im Krankenhaus. Und 3 von 4 Besuchen waren furchtbar und decken sich (leider) mit den vielen Erfahrungen die Eltern erleben mussten.

Das erste Mal war sie ca. 3 Monate alt, ich hatte sie auf der Wickelkommode, hob ein Tuch vom Boden auf und schon war sie runtergefallen. Mein sonst immer laut und schrill schreiendes Baby wimmerte und es war klar dass ich sofort ins Krankenhaus fahren würde. Sie wimmerte die ganze Zeit, was ich auch der Dame an der Anmeldung mitteilte. „! Hat sie gekotzt?“ „nein, aber sie wimmert, dass macht sie sonst nicht.“ „ ja, ok. Aber sie kotzt ja nicht. So schlimm ist dass dann nicht“.

Aha, ok, wenn mein 3 Monate altes Babymädchen also von der Wickelkommode stürzt, danach nicht schreit, nur wimmert, dann ist das also nicht schlimm. nach drei Stunden (ja, ernsthaft) Wartezeit wurde sie keine 5Minuten untersucht. Rücken, Augen Kopf- das war es. Die Ärztin meinte auch nach meinem Nachfragen, dass Kinder im dem Alter das gut verkraften würden und mehr Untersuchungen nicht nötig wären.

Das war unser erster Besuch im Krankenhaus.

Das zweite Mal war sie 1 ½ Jahre alt, hatte einen schlimmen Durchfall (natürlich wieder am Wochenende) war schlapp und trank nichts mehr. Zu dieser Zeit war der EHEC Virus überall in den Medien und wir fuhren wieder ins  Krankenhaus.

Diesmal nur nach 2 ½ Stunden Wartezeit kam ein älterer Arzt, tastete ihren Bauch ab, redete mit ihr, sie reagierte normal. Sein Ergebnis: Sie ist noch zu fit, als das es was Schlimmeres sein könnte.  Auf die Fragen wegen dem EHEC reagierte er gar nicht.

Nach diesen beiden Malen hatte sich dieses Krankenhaus (erstmal) für mich erledigt. Leider muss ich heute sagen. Denn Weihnachten 2012 war es dann wieder soweit. Das Kindlein hatte seit zwei Tagen 40Grad Fieber war so dermaßen schlapp und schlief den ganzen Tag -war kaum ansprechbar. SO hatten wir Sie bis dato noch nie erlebt. Es war der 23.12.2012 als wir in eine andere Kindernotfallklinik fuhren. Es war ziemlich voll und wir mussten mit Fieberkind 3 ½ Stunden warten. Das Kindlein sollte sich komplett ausziehen und zitterte natürlich, einen junge Assistenzärztin mit mega motziger Kinderkrankenschwester im Schlepptau , oder einfach nur eine Hilfe, ich kann es bis heute nicht sagen, fragte nach ihrem Zustand etc. Das sie Fieber hätte, sei doch normal auch solang und so hoch. Und glühen? Nein sie zittere doch. (Ja klar würdet ihr auch wenn ihr Euch komplett ausziehen müsstest und krank seit oder?) Ich sagte nein, dass sei nicht normal dass hatte sie noch nie, sie ist sonst anders und nicht so schlapp und kaputt wie die letzten zwei Tage (mit Medikamenten).

„ Wo hamse denn gemessen, das Fieber“ (die ätzende Helferin)

„ Im Ohr“

„Na im Ohr (arrogantes Lächeln) das bringt ja nichts.“

Sprach sie und miss Fieber und wo? Ihr werdet es kaum glauben, Im OHR.Eine riesen ganze Sekunde lang.

„ Also sorry, im Ohr, so kurz und das war es jetzt? Sie glüht richtig“

„ Na, Eltern können das nie so richtig einschätzen“

Ich wurde lauter,  aber Gott sei Dank griff die Ärztin dann doch mal ein.

„ Bitte noch einmal rektal Fieber messen „

Ergebnis: 39,8 mit Fiebersaft, heißer Rücken etc. nach einigen Tests. Lungenentzündung, Antibiotika plus fiebersenkende Mittel.

Ach echt?

Ich muss Euch sagen, ich hasse das. Ich weiß, dass es Leute gibt, die wegen jedem Pups mit ihrem Kind ins Krankenhaus fahren, aber ehrlich, wie kann ich als Elternteil wissen dass es eben nur ein Pups ist? Genau, gar nicht! Und ich glaube nicht, dass es eine tolle Freizeitbeschäftigung ist, Stunden im Krankenhaus zu warten, mit einem kranken oder verletzen Kind.

Keiner, dessen Kind nicht in diesem Moment  in irgendeiner Weise krank ist, kann nachvollziehen wie man sich als Mama oder Papa fühlt und welche Ängste man hat. Und grade in einer Kindernotfallpraxis sollte man doch mit Respekt behandelt werden, und nicht wie in einer Abfertigungshalle.

Vielleicht manchmal mit einer Portion weniger Arroganz und Besserwisserei, den manchmal könnte es einfach Eltern geben die Recht haben, die ihr Kind kennen und das einfach besser als ihr, die ja schliesslich Medizin und nicht Kinderverhaltenskunde studiert habt.

Der Facebook-Eintrag einer Facebook-Freundin (Was ein Satz) hat mich gestern an etwas erinnert, was ich doch direkt mal mit Euch teilen möchte.

Es ging um die Berufswünsche von Jungs und Mädels, allesamt Vorschulkinder. Die Jungs hatten ganz normale Berufswünsche, die Mädels eher nicht . Hier war das Hauptziel: Ich werde Prinzessin. (oder noch schlimmer: Monster High Püppi. Wenn ihr diese doofen Dinger nicht kennt, googelt bitte mal direkt, schlimm kann ich nur sagen).

Mein Kindlein hat auch schon einen ganz konkreten Berufswunsch, letzte Woche fing sie auf einmal mit dem Thema an- Sie wird nach eigenen Angaben Fußballerin. Von Beruf.

 

„Ich werde Fußballerin von Beruf Mama. Dann gehe ich jeden Morgen raus, spiele Fußball und komme abends wieder, gute Idee, oder?“

„Ja, gute Idee Schatz, aber was machst du an den anderen Tagen? Man kann nicht jeden Tag Fußball spielen, so viele Spiele gibt es gar nicht.“

Sie überlegt, dann hellt sich das kleine Gesichtchen auf. „ An den anderen Tagen gehe ich in Häuser und Geschäfte und singe und spiele Gitarre“.

Och dachte ich, es hätte uns schlimmer treffen können. Mal abgesehen davon das hier zu Hause das Lillifee und GlitzerFlitzer Zentrallager ist, war das doch jetzt nicht so eine schlechte Berufswahl. Fand ich zumindest.

„Und wohnst du dann bei uns?“

Entrüsteter Blick „Mama! Nein, ich bin doch Prinzessin wenn ich groß bin und wohne dann in einem Weißen Schloss mit Rosengarten.“

Äh, ja.

“ Ich dachte du wirst Fussballerin oder Musiker?“

“ Ja, Mamaaa, aber nur fürs Geld, in echt bin ich dann Prinzessin und habe zwei oder drei Prinzen als Mann“.

„Wie zwei oder drei Prinzen?“

„Ja, Prinz Eric von Arielle. Prinz Phillip von Dornröschen und vielleicht noch Fynn von Rapunzel, der ist zwar kein Prinz aber der ist cool und ein Dieb.“

 

Nun gut. Wir warten dann lieber mal ab.

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