„Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, er bringt uns Wind, heihusasaaa…“

Und ich liebe ihn, den Herbst. Ich bin Mitte Oktober geboren und die Zeit in der der Wind bläst, die Blätter bunter werden und es Äpfel, Pflaumen und Kürbisse in rauen Mengen gibt ist mir die Liebste.

Heute ein wirkliches easy peasy Rezept-knuspriger Blätterteig (ich habe Fertigen benutzt, man kann ihn natürlich auch selber machen, dazu ein anders Mal mehr) mit leckerer fruchtiger Apfel-Vanille Füllung. Süss verziert und schwups, hat man leckere Herbstdrachen die garantiert nicht wegfliegen.

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Ihr braucht: (für 6 mittelgrosse Drachen)

Blätterteigrolle

6 Äpfel nach Geschmack (ein wenig säuerlich)

Vanilleschote

5 Essl Zucker

Prise Salz

Zuckerguss, Smarties und Gummischnüre

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Die Äpfel schälen, klein würfeln und in ein wenig Wasser mit dem Zucker und der Vanilleschote weich kochen. Falls nach dem Kochen noch Flüssigkeit da ist, diese abgiessen. Die Vanilleschote herausnehmen.

Nun aus dem Blätterteig immer zwei gleich grosse Rauten schneiden, auf eine Raute einen Klecks Mus geben, die andere Raute vorsichtig draufsetzen und die Ränder mit einer Gabel festdrücken. (optional kann man die Ränder vorher mit Eiweiss bepinseln).

Nun die Drachen im vorgeheiztem Backofen bei ca 175Grad Umlauft goldbraun backen.

Gut auskühlen lassen und dann nach Lust und Laune verzieren!

Ich hoffe es gefällt Euren Kids ♥

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Eine neue Runde ICH BACKS MIR ist eingeläutet! Das Thema dieses Mal: Das liebste Sommerrezept!

Wenn es Kuchen sein soll, mag ich im Sommer am liebsten Sachen mit Biskuit, Joghurt Frischkäse oä. Und da grade Johannisbeer-Zeit ist gibt es in meinem kleinen Kuchen leckere Johannisbeeren, die auf einem luftigen Vanille-Biskuit Platz nehmen, umhüllt mit Kokos-Frischkäse-Frosting! Sehr lecker, leicht nachzumachen und ein kleiner Star auf jeder sommerlichen Kaffeetafel.

Für den Biskuit:

4 mittelgrosse Eier

150g Zucker

1 Vanillezucker

ausgekratzte Vanilleschote

180g Mehl

1TL Backpulver

Ausserdem: Backpapier, Alufolie und Küchenrolle

Für die Füllung:

Ca. 200g gewaschene und entstielte Johannisbeeren

2 Packete Vanillezucker

ca 10Essl Kokosmilch

Gelantine zum einrühren oder roten Tortenguss

Für das Frosting:

120g sehr weiche Butter

200g Puderzucker

2Essl Kokosmilch

300g Frischkäse

ca 5 Essl Kokosflocken, je nach Geschmack

Für den Biskuit Eier mit Zucker und Vanille ca 30 Minuten auf höchster Stufe steif schlagen. Dann das Mehl mit Backpulver sieben und vorsichtig unterheben.

Eine kleine Backform (18-10) mit Backpapier auslegen (Zuerst den Kreis für den Boden, dann die Wände, hier hilft immer ein bisschen Fett um das Backpapier fest zu machen). Den Teig einfüllen. Nun ein Stück Alufolie, welches genauso lang wie der Umfang Eurer Backform ist hinlegen und mit in Wasser getränktem Küchenrollenpapier auslegen. Falten und um die Backform legen. So wird Euer Biskuit schön gleichmässig hoch. Das Ganze wird dann auf 170Grad Oder-Unterhitte ca 50 Minuten gebacken. Nach dem Backen vorsichtig die Springform lösen, ebenso das Backpapier und den Biskuit auskühlen lassen.

Für die Fruchtfüllung Johannisbeeren mit Zucker und der Kokosmilch in einem Topf verrühren, entweder mit Gelantine oder Tortenguss ein wenig eindicken und erkalten lassen.

Nun Butter mit Puderzucker und Kokosmilch verrühren, den Frischkäse dazugeben und zum Schluss je nach Geschmack die Kokosflocken dazugeben. Dann mindestens eine halbe Stunde kühl stellen.

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Anrichten: Den Biskuit zweimal durchschneiden, den unteren Boden mit der Hälfte der Fruchtfüllung bestreichen, den zweiten Boden darauflegen, wieder mit Fruchtfüllung bestreichen und dann den Deckel darauflegen. Nun den ganzen Kuchen mit dem Frosting bestreichen, eventuell noch mit Kokosflocken bestreuen und mindestens eine Stunde kühlstellen. Kurz vor dem Servieren könnt ihr den Kuchen noch mit Johannisbeeren etc verzieren.

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Kuchen Sommer 6

Ein leckerer, kleiner Sommerkuchen- ich hoffe er schmeckt Euch!

Alles liebe Eure Nathalie!

ichbacksmir

Falls ihr Euch schon gefragt habt, wo bleibt denn heute dein Gast? Kann ich nun sagen, da ist ER bzw SIE. Heute begrüsse ich die liebe Angela von MeinHerzStück!

Angela habe ich bei einem Vor-Blogst-Treffen in Köln kennenlernen dürfen und mich wieder gewundert wieviele tolle Blogs ich nicht kenne. Am tollsten liebe ich bei ihr die tollen Fotos- ♥

Und nun, herzlich Willkommen:

Liebe Nathalie,
vielen Dank für die Einladung Deinen 1. Bloggeburtstag mit Dir zu feiern.
Ich wünsche Dir von Herzen alles Liebe zu diesem besonderen Ereignis und habe Dir und
Deinen Lesern einen Geburtstagskuchen mitgebracht.

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Für den Kuchen habe ich eine kleine 3-D Backform verwendet – für eine 18er oder 20er
Form müsst ihr das Rezept verdoppeln. Das Rezept ist ganz einfach und schnell
zuzubereiten und sehr lecker.

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Zutaten:
100g Butter
100 Zucker
150g Mehl
3 Eier
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
Die Butter, Zucker, Salz und Eier schaumig rühren und nach und nach das gesiebte Mehl
mit dem Backpulver zugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
Bei 170 Grad ca. 40-50 min backen.

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Für das Icing habe ich 90g gesiebten Puderzucker mit einem halben Eiweiß verrührt und
über den erkalteten Kuchen gegeben.

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Liebe Nathalie, ich wünsche Dir noch weiterhin ganz viel Spaß beim bloggen und freue
mich schon auf viele weitere wundervolle Beiträge von Dir
Alles Liebe
Angela

So schön, oder? Vielen lieben Dank dass du trotz Schwierigkeiten diesen tollen Post gezaubert hast ♥

♥♥♥

Heute gibt es ein Rezept so ganz nach meinem Geschmack (und dem meiner Familie).

Schnell, unkompliziert und trotzdem etwas Besonderes. Für jeden Tag oder wenn die Oma auf einmal vor der Tür steht.

An sich ist es nur ein Teig der mit einer grossen Menge Äpfel vermengt wird, aber grade deshalb ist er so lecker saftig und auch für Kinder super geeignet.

Apfelkuchen Kitchencloud

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Ihr braucht für eine Springform 26er Grösse:

1Kilo Äpfel (schon geschält und entkernt)

120g weiche Butter

5 Eier

120g Mehl

3 Tl Backpulver

ca 100ml Milch

2 TL Mandelextrakt

1/2 Tüte gehobelte Mandeln

eventuell Puderzucker

Die Äpfel in Stücke oder Spalten schneiden. Butter, Zucker und Extrakt verrühren, dann die Eier dazugeben. Nun Mehl mit Backpulver vermischen, die Milch langsam dazugeben und alles verrühren. Darauf achten dass es nicht zu flüssig wird. Zum Schluss die Mandeln und die Äpfel unterheben.

Eine Springform entweder buttern und mit Mehl bestäuben oder mit Backspray besprühen.

Den Teig in die Form geben und im vorgeheiztem Backofen bei 180Grad Umluft ca 40Minuten backen.

Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäuben und dann erst vorsichtig aus der Form lösen.

Apfelkuchen Kitchencloud  *

♥♥♥

Endlich bin ich wieder einigermassen fit und nachdem ich die letzten Wochen mit einer Lungenentzündung zu kämpfen hatte und (leider) so gut wie gar nichts ge-(backen) bekommen habe, gehts nun wieder richtig los.

Ich freue mich auch sehr, dass der Sommer nun endlich Goodbye sagt und ich meinen heissgeliebten Mr. Herbst in die Arme schliessen kann.

Jetzt geht die Pflaumenzeit so richtig los, auch die Kürbisse und die Äpfel werden folgen und ich habe schon soviele Ideen im Kopf,  ich musste mir dann doch mal endlich einen Plan machen.

Dank Clara von Tastesheriff konnte ich das auch wunderbar, schaut mal hier wenn ihr auch Hilfe bei eurem „Blog-Management“ braucht.

Heute gibt es aber noch nichts Fruchtiges, nein, nein.

Heute kommt ein altes Rezept meiner Mama um die Ecke, ein schnöder Sandkuchen als Hupf getarnt hat er es doch ganz schön in sich mit ziemlich vielen Eiern (und Liebe).

Backen Kitchencloud

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Und los gehts, ihr braucht für einen Hupf alias Sandkuchen:

100g flüssige Butter

250g Zucker

Vanillezucker (oder Vanilleextrakt)

5 Eier

5 Eigelb

Schale von einer Zitrone

ca 3 Eßl. Zitronensaft nach Geschmack

Prise Salz

150g Mehl

150g Speisestärke

2TL Backpulver

Guss (200g Puderzucker+2Eßl. Zitronensaft)

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Butter mit Zucker, Vanille und Salz schaumig rühren.

Nach und nach die Eier und die Eigelbe dazugeben und schön schaumig schlagen.

Zitronenschale und Saft dazugeben, Mehl und Speisestärke sowie Backpulver vermischen, sieben und mit dem Rest verrühren.

Eine Hupf-Form fetten (ich benutze immer Backspray) und mehlen, den Teig einfüllen und bei 180Grad Umluft ca. 35-45 Minuten backen.

Backen Kitchencloud

Den Kuchen in der Form auskühlen lassen und vorsichtig aus der Form lösen.

Aus Puderzucker und Zitronensaft einen glatten Guss herstellen und auf dem Kuchen verteilen.

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Backen Kitchencloud

Sehr lecker, einige Tage haltbar und trotzdem immer saftig!

Vielleicht für das letzte Sommer oder das erste Herbst Picknick auf der Wiese?

Alles Liebe- lasst es Euch schmecken!

Backen Kitchencloud

♥♥♥

Es gibt zwei Dinge, die es über mich zu sagen gibt:

Ich liebe backen und schönes kochen, kann es auch, aber eben nicht “ In Perfektion“, heisst Kuchen&Co schmecken immer lecker, gelingen, aber die Optik..nun gut, es gibt Schlimmeres, oder?

Des Weiteren bin ich eine „Gewohnheitsmenschlein“, nicht, dass ich nicht spontan bin, sein kann oder ewig nichts Neues ausprobiere, dass gar nicht.

Aber: Wenn ich etwas mag, so richtig, dann bleibt das auch so und dann komme ich immer und gerne darauf zurück.

Was hat das Eine nun um Himmels Willen mit dem Anderen zu tun? Und hat es überhaupt was mit Törtchen zu tun?

Ja, hat es! Ich bin nämlich schon ziemlich lange Fan und Anhänger von „IchbindannmalkurzinderKüche“, Erstens, weil ich damals, als ich das erste Mal auf den Blog gestossen bin, den Namen so klasse fand,und es ein doofer Tag war und er mich zum lachen gebracht hat.

Und Zweitens, weil ich Maria schon etliche glückliche Gesichter verdanke. Ob nämlich zu Weihnachten, Geburtstag etc- ich habe schon beinahe alles an Geschenkideen ausprobiert, die Maria so liebevoll herstellt und auf Ihrem Blog präsentiert.

Jetzt schlag ich mal einen Bogen- und- voila, schon bin ich bei den Törtchen. Denn Maria hat mit Mövenpick zu einen wirklich leckerem Event aufgerufen:

Kreiert mit einer Mövenpick Eissorte plus Zutat X (Nur eine Zutat) ein leckeres Dessert.

Zuerst hab ich das beiseite geschoben, wie gesagt, ich und hübsch backen oder anrichten, und dann noch an einem Wettbewerb teilnehmen.. eher schlecht.

Aber als ich im heimischen Supermarkt bei der dringenden Eisversorgung des Kindleins die Sorte Schwarzwälder Kirsch sah, hatte ich direkt ein Bild im Kopf.

Vom einem kleinen, feinen Törtchen, aus Schoko Biskuit mit leckerem Eis und leichtem Schwips.

Nun sind ja hier nur das Eis plus eine Zutat mehr erlaubt, also greife ich zu fertig Biskuit (ihr könnt natürlich einen Frischen backen). Das „Würzen“ hat Maria erlaubt, also kann ein bisschen Kirschlikör (Oder Saft) nicht schaden.

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Ihr braucht:

Mövenpick Schwarzwälder Kirsch Eis

Einen Schokoladen Biskuitboden

Eventuell Kirschlikör/Wasser

Runde Ausstecher, Ideal: Dessertringe

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Kitchencloud Törtchen Möve

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Und so gehts:

Aus dem Biskuit Kreise ausstechen, Grösse und Menge je nach Wunsch  (ich habe 4 genommen).

Je nach Geschmack ein wenig Kirschlikör/Wasser oder Kirschsaft auf die Kreise träufeln.

Jetzt den Dessertring (wenn ihr keinen habt, könnt ihr auch einfach „Freestyle“ schichten) auf einen mit Backpapier ausgelegten Teller stellen. Dann einfach Biskuit und Eis schichten. Mit dem Biskuit anfangen und auch aufhören. Wieviel Eis oder Biskuit ihr haben möchtet, bleibt Euch überlassen, natürlich würde auch nur ein Boden sowie Deckel und dazwischen nur Eis funktionieren.

Das Ganze kommt nun für ca eine halbe Stunde in Euer Gefrierfach.

Dann ein wenig antauen lassen, vorsichtig lösen und aus der Eispackung die oberste Schicht  (Schokoraspeln ) runternehmen und auf das Törtchen als „Topping“ streichen.

Fertig! dann nochmal in den Froster, und später lecker geniessen!!!!

Kitchencloud Törtchen MöveLasst es Euch schmecken!

Psst: Es ist ein sehr leckeres Dessert, was wirklich Allen schmeckt!

Und: Ihr könnt es in allen beliebigen Variationen zubereiten, mit Zitronenbiskuit und Erdbeereis, mit Vanillebiskuit und Tiramisueis oder einfach mit normalen Biskuit und Eisssorte XY- einfach mit Allem was ihr mögt.

Das Beste: Ihr habt immer ein schönes & schnelles Dessert!!

♥♥♥

Pünktlich zum Wochenende komme ich mal wieder mit einen Kuchen um die Ecke.

Zuerst wollte ich lieber nochmal einen Neuen backen, einen super hübschen und perfekten Kuchen. Genauso hübsch und tadelos angerichtet wie auf so manch anderen schönen Blogs.

Bis ich gestern eine liebe Email bekam, dank an dich Julia, die mir in sehr sehr netten Worten mitteilte, dass es gar nicht schlimm ist, wenn die Sachen nicht immer “ so perfekt“ sind und auch nicht so aussehen. (Räusper, DAS bereitet mir keinerlei Schwierigkeiten).

Deshalb bekommt ihr dann doch heute meinen Erdbeerkuchen um die Ohren gehauen. Ein sehr simples Rezept, der Clou an der Sache ist der „Konditorboden“. Sozusagen ein zweifacher Boden, Mürbeteig mit Biskuit und dazwischen Marmelade (oder Schoko, geht auch).

Das erste Mal habe ich ihn als kleines Mädchen gegessen, meine Tante hat ihn immer auf einem Blech gebacken, einfach unschlagbar!

Er ist wirklich sehr lecker, und trotzdem braucht es nicht allzu lange für die Zubereitung.

(Für die kleine Minute Mehr-Zeitaufwand bekommt ihr dann aber bestimmt das ein oder Andere: „Mmh, wasn das für ein Boden? Lecker!“ Versprochen. Und wenn nicht: Beschwerden unter Kontakt.)

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Und los gehts.

An sich braucht ihr nur Euer Lieblings Mürbe-und Biskuitteigrezept. Mein Rezept ist für eine Springform (mittelgross) geeignet.

Wenn ihr also ein Blech oder gar Bleche braucht: Nehmt einfach ein Mürbeteigrezept und Biskuit ausreichend für die Menge X.

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Ich nehme für einen Tortenboden:

Easy Mürbeteig:

120g Mehl

40g Zucker

40g Butter

1TL Vanillezucker

1/2 Ei

Einfach alles zu einem Teig verkneten, und für zehn Minuten in den Kühlschrank damit.

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Biskuitteig: (den am besten erst zubereiten, wenn der Mürbeteig schon gebacken ist bzw im Ofen weilt)

1 Ei plus Rest vom Ei oben

Tröpfchen Vanilleextrakt

40g Zucker

40g Mehl

1Tl Backpulver

Die Eier mit dem Zucker und der Vanille schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und leicht unter die Eimasse heben.

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Den Mürbeteig auf eine mit Backpapier ausgelegte Springform legen, gut festdrücken, mit der Gabel ein paar Mal reinstechen und dann bei 175Grad OberUnterhitze im vorgeheiztem Backofen ca 10 Minuten vorbacken.

Dann den Kuchen aus dem Ofen nehmen, mit Marmelade bestreichen und die Biskuitmasse ebenfalls auf den Teig geben. (Ich bereite mir immer die Marmelade in einer Schale vor, und gebe ein bisschen heisses Wasser dazu, gut rühren, dann braucht ihr nicht extra den Herd anzuschmeissen).

Dann das Ganze nochmal ca 20Minuten backen.

Wenn er fertig ist, Vorsicht beim auslösen!

Tortenrand vorsichtig lösen und dann den Boden umdrehen und den Springformboden lösen. Bitte alles vorsichtig- sonst bricht er.

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Erdbeerkuchen

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Nun kommen frische Erdbeeren auf einem erneuten Marmeladen-Bett daher, plus ein bisschen Tortenguss (gibts auch mit Erdbeergeschmack) oder wie meine Mama es macht, mit roter Götterspeise.

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Lasst es Euch schmecken!!!

Ich backe ja ehrlich gerne. Ehrlich. Aber in GROß. Muffins und Kekse sind schon die kleinsten DInge, die ich fabriziere. Das liegt nicht daran, dass ich nicht möchte, nein, ich möchte schon. Meine Hände geben das nicht her (dachte ich). Feine Arbeiten, nichts für mich.

Nun, dank wunderbarer Blogs und viel Geduld und noch mehr Übung gehen mir aber auf einmal Dinge leichter von der Hand. Neulich habe ich sogar Cake Pops gemacht, was für mich eine Glanzleistung ist, da es vorher IMMER misslungen ist, warum auch immer.

Nun, dachte ich, wenn das alles SO gut klappt, dann kann ich mich ja endlich an den kleinen König unter dem modischen Gebäck wagen, den super süssen kleinen Gugl.

Kennt ihr oder?? Überall zu sehen. Erfunden von Chalwa Heigl ( Buchtipp:DerGugl/Feine Gugl), total schön und klein und so hübsch.

Na, lange Rede kurzer Sinn, ich habe mir dann auch eine Gugl Form zugelegt, so richtig pink.

Und ein leckeres Rezept von der lieben Steffi von Steffis Süßwerke habe ich auch gefunden (https://www.facebook.com/suesswerke). Klang nicht schwer, also direkt gemacht. (Sogar mit dem Kindlein).

Und: Grandios!

I♥Gugl!

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Und los gehts

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Zutaten:

1/2 Vanilleschote (ich hatte nur Vanillearoma da, geht auch)
50g Butter
50g Puderzucker
1 mittelgroßes Ei
20g Sahne
60g Mehl
90g frische Erdbeeren

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Und so wirds gemacht:


1. Butter erhitzen und Puderzucker sowie das Mark der Vanilleschote einrühren. Nacheinander Ei, steif geschlagenen Sahne und Mehl unterheben.
2. Erdbeeren in kleine Stücke schneiden, mit etwas Mehl vermischen und unter die Masse heben.
3. Förmchen einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Anschliessend Teig mit Hilfe eines Spritzbeutels einfüllen und die Gugl im vorgeheizten Ofen bei 200°C Ober-/Unterhitze ca 18min backen.

Als Tipp sei folgendes gesagt:Macht bitte das doppelte oder dreifache… oder mehr! Ist so lecker, mjamjam.

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Hier das Rezept für meinen Muttertagsblumentopf, natürlich könnt ihr ihn nicht nur zum Muttertag verschenken, sondern auch an jedem anderen Tag.

Sei es zum Geburtstag oder einfach mal Danke sagen. Ich finds total süss und würde mich selbst sehr darüber freuen.

Muttertag DIY 2

Zu allererst gibts die Zutatenliste, die schon ein wenig länger ist als sonst.

Ihr braucht für zwei Blumentöpfe (ansonsten einfach immer die Hälfte nehmen oder den Rest für Cakepops verwerten):

Für den Schokokuchen:

5 Eier

1 Tasse Öl

1 Tasse Zucker

1/2 Tasse Kakaopulver (wenn ihr Backkakao verwendet reicht die Hälfte)

5 Tassen Mehl (optional eine Tasse mit gemahlenden Mandeln ersetzen)

1 Tasse Sprudelwasser

1 Päckchen Backpulver

Für den Mürbeteig: (Die Menge reicht für zwei Sträuße)

185g weiche Butter

100g Zucker

Vanillearoma (was ihr mögt)

300g Mehl

1 Ei

Für die Buttercreme:

150g sehr weiche Butter

250g Puderzucker

ein bis zwei Eßl warmesWasser

Aroma, ich nehme immer Vanille

Ausserdem:

-Holzspiesse, grüne Strohhalme (zb. von IKEA)

– diverse Dekoperlen etc

– Zuckerguss (Puderzucker+heisses Wasser gut verrühren)

-Lebensmittelfarben

– Blumentopf

Und so wirds gemacht:

Als erstes bereitet ihr den Mürbeteig für die Plätzchen zu. Dafür alle Zutaten gut vermengen und kneten und dann für ca 30 Minuten kühlstellen.

Dann aus den angebenene Zutaten den Schokokuchen zubereiten

Dafür Alles gut verrühren (ich habe zb eine normale Kaffeetasse genutzt, es sollte wegen der Verhältnisse nur immer die Gleiche sein) und im vorgeheizten Backofen bei 175Grad Umluft ca 30 Minuten backen (ich mache es auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech).

Gut auskühlen lassen.

Als nächstes die Buttercreme zubereiten. Hierfür die sehr weiche Butter, den Puderzucker mit dem Aroma zuerst mixen, ist es zu fest, ein wenig von dem warmen Wasser dazugeben. Es sollte wie eine feste, aber geschmeidige Masse sein.

Nun den Schokokuchen gut zerbröseln und mit der Creme vermengen.  (ein wenig Kuchenbrösel beiseite legen). Nun die Masse in die vorbereiteten Blumentöpfe geben, schön festdrücken, dass der ganze Topf voll ist. Ganz oben ein paar Brösel draufstreuen und das ganze kühlstellen.

Nun stecht ihr die Plätzchen aus. Wichtig: Ein wenig dicker sollten sie sein und den Spiess könnt ihr entweder mitbacken (vorsichtig reinstechen) oder direkt nach dem Backen, wenn die Plätzchen noch weich sind, reinstecken.

Gut auskühlen lassen und anschliessend verzieren.

Nun steckt ihr erstmal die „Kekslollies“ in die grünen Strohhalme und kürzt je nachdem wie ihr die Blumen anrichten wollt die Länge.

Blume für Blume in eurem Blumentopf anrichten.

Fertig!

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Muttertag Rezepte

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Nach dem tollen Gewinnspiel zum Muttertag habe ich nun auch ein kleines DIY für Euch.

Ihr habt vielleicht schon das kleine, rote Herz auf meiner Seite gesehen?!

Klickt einfach drauf, vielleicht macht ihr ja auch noch mit?

Da es ja erst am 12. Mai wieder soweit ist, kann man das ein oder Andere ja schon mal vorab basteln.

Da meine Seite aber eher für Mamas und Kinder ist, will heissen, die nicht sooo viel Zeit haben, sind meine Ideen für den Muttertag an sich keine Neuen, gehen schnell, ihr könnt sie aus Sachen machen, die ihr erstens bestimmt zu Hause habt und zweitens, euch keine Unsummen kosten. Und: Alles ist Kinder erprobt (3 1/2 Jähriges Kindlein) und klappt bestens. ♥

Es ist eigentlich EIN großes Geschenk, was zum dekorieren, was zum schnubbeln und was zum hinstellen. Fand die Idee ganz süss

Und los gehts. Zuerst mit meiner super schnellen Wimpel Mamakette aus Geschenkpapier, Pappkarton und Geschenkband. Wirklich easy.

 Wimpelkette 

Ihr braucht:

-Diverse Rollen Geschenkpapier. Packpapier oder was gerne habt

– Pappkarton oder Tonkarton

-Geschenkband

-Schere, Kleber

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Und so wirds gemacht:

Zuerst werden aus dem Pappkarton (o.ä) Rauten ausgeschnitten. Am besten macht ihr Euch eine Raute als Muster, Grösse wir ihr möchtet und wie groß Eure Girlande werden soll, und legt dann einfach das entsprechende Papier/karton darunter. So müsst ihr nicht jede einzelne Raute extra schneiden, und sie werden auch alle gleich gross.

Dann Überlegt ihr Euch einfach, was auf Eurer Girlande stehen soll!? Ein Name, Herzchen alles was das Herz begehrt. Einfach auf die weisse Seite des Geschenkpapieres aufzeichnen, ausschneiden und auf Eure Rauten kleben.

Nun spannt ihr zum trocken das Geschenkband Eurer Wahl auf die Länge Eurer Wahl, knickt die Rauten in der Mitte gut durch und hängt sie an die „Leine“. Trocknen lassen. Zum Schluss könnt ihr die einzelnen Rauten in der Mitte noch zusammenkleben, so verutschen sie nicht sehr und fallen nicht runter!

Fertig ist die Mama-Girlande!

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Mein zweites kleines Geschenk für Mama ist eine schlichte Vase, gabs auch schon oft, aber da ich ein Kindlein habe, fällt sprühen und zu heftiges anpinseln schon mal flach.

Dank unser sehr gut ausgestatten Werkzeugkiste hatte ich aber dann eine spitzen Idee.

Kleine Herzchen Vase

Ihr braucht:

– eine beliebige Vase (meine ist vom Schweden)

– silbernes Isolierband (wenn das so heisst), ihr könnt aber zb auch Kupferklebeband nehmen

– falls kein Band zur Hand, Porzellan Maker

– Schere

-Blumen

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Und so wird gemacht:

Einfach Herzen ausschneiden (kleine, scharfe Schere ist sehr wichtig) und auf die gesäuberte Vase kleben.

Schöne Blumen oder Äste rein, fertig!

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Zum Schluss noch was Blumiges, aber diesmal zum naschen. Ihr könnt das auch aus fertiggekauften Zutaten zusammenstellen, und alles nutzen was Euch so einfällt, ich habe alles frisch gebacken, das Rezept findet ihr in einem gesonderten Post.

Muttertag DIY 2n

Muttertags Blumentöpfchen:

Ihr braucht:

– Schokoteig

– Buttercreme oder Frischkäsemasse (wie bei CakePops)

-Mürbekekse, hübsch dekoriert

-Grüne Strohhalme (vom Schweden)

-Holzspiesse

– einen Blumentopf (neu)

Und so wirds gemacht:

Als erstes wird der Schokokuchen zerbröselt und mit der entsprechenden Masse vermengt (so wie ihr CakePops zubereitet). Nun wird das Ganze in einen gut ausgepülten Blumentopf gegeben, und sehr gut festgedrückt. Lediglich die letzte, obere Schicht sollte ein wenig krümmelig aussehen.

Jetzt kommen die Kekse an die Reihe. Wenn ihr sie selber backt, sollten sie ein weniger dicker sein, ihr könnt die Spiesse schon vor dem backen in den Keks stecken, oder direkt nach dem backen, gaaaanz vorsichtig, wenn der Keks noch weich ist.

Beides geht.

Die Kekse verzieren und dann die Spiesse in die Strohhalme stecken, ggf kürzen und in den Blumentopf stecken.

So weiter verfahren, bis alles aufgebraucht ist.

Fertig! ♥

Muttertag DIY 3

Happy Mamatag!

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