Vor ein paar Tagen bekam ich ein Päckchen aus Österreich zugeschickt. Inhalt: Birkengold auch Birkenzucker genannt. Birkengold ist ein natürliches Süssungsmittel, dass schmeckt und aussieht wie Zucker und (beinahe) diegleichen Eigenschaften hat. Mehr Infos findet ihr hier.

Wie einige vielleicht noch wissen, habe ich sehr lange LowCarb gegessen und natürlich auch gebacken. Vor und in der Schwangerschaft natürlich nicht, das schaffe ich ehrlicherweise auch grade nicht (#schwangerschaftsgelüsteole). Aber alltägliches Backen ohne Zucker ist für uns immer noch an der Tagesordnung, daher freue ich mich immer wenn ich neue Sachen ausprobieren kann.

Da ja nun Pflaumenzeit ist und ich Pflaumen als Kuchen (besonders mit dicken Streuseln) sehr sehr gerne mag, habe ich mich mal an etwas Neuem probiert:

Leckere Cookies aus Mürbeteig mit Pflaumen und Streuseln. Das Besondere: Ohne Zucker, sondern mit Birkengold, mit Dinkelmehl statt Weizenmehl kommt der Cookie ein bisschen gesünder um die Ecke, schmeckt aber wirklich nicht weniger gut.

Ihr braucht für ca 25-30 Cookies (je nachdem wie gross ihr sie macht)

300g Dinkelmehl

130g Birkengold

200g kalte Butter

1 Ei

1TL Vanilleextrakt oder das Mark einer halben Vanilleschote

zwei Handvoll Zwetschgen oder Pflaumen

noch einmal ca 4 Essl Birkengold

Zimt nach Geschmack

Als erstes stellt ihr aus dem Mehl, Zucker, Butter, Ei und Vanillezugabe Eurer wahl einen glatten Mürbeteig her. Das könnt ihn entweder zügig mit der Hand machen oder kurz mit dem Handrührer plus Knethaken durchkneten. Dann den Teig in Frischhaltefolie einwickeln und ca eine Stunde in den Kühlschrank geben.

In der Zwischenzeit die Pflaumen oder Zwetschgen entkernen und mit dem Zucker und Zimt im Kückenmixer zerkleinern.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und nochmal mit ein bisschen Mehl durchkneten, ca eine kleine Hand voll beseite legen. Den restlichen Teig ausrollen und mittelgrosse Kreise ausstechen (sie sollten ein wenig dicker sein als normale Plätzchen, ca 1,5-2 cm). Dann in der Mitte des Kekse mit einem Teelöffel eine kleine Mulde formen und einen Klecks von dem Pflaumenmus daraufgeben. So mit allen Plätzchen verfahren. Zum Schluss den restlichen Teig mit ca 1Essl Mehl und Zimt noch einmal verkneten und als Streusel auf die Plätzchen verteilen.

Das Ganze auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei ca 200Grad Ober-Unterhitze ca 15Minuten backen. Die Plätzchen sollen am Rand leicht bräunlich sein, dann sind sie fertig.

   Kitchencloud Cookies

Kitchencloud Cookies

Kleine Besonderheit: Durch den Birkenzucker werden sie nicht wie normale Mürbeplätzchen nach dem Erkalten knusprig sondern bleiben mürbe. Deshalb vorsichtig mit ihnen umgehen.

Das war aber auch der einzige Unterschied den ich entdecken konnte- also sehr sehr lecker, sogar dem Kindlein hat es geschmeckt.

Kitchencloud Cookies

Ich freue mich auf Euer Feedback, falls ihr es auch mal ausprobieren wollt.

Alles liebe, Eure Nathalie ♥

Heute habe ich die liebe Julia von Herebybike zu Gast, die ich bei meinem ersten Blogger-Workshop kennengelernt habe und die ich direkt sehr zauberhaft fand. (Ich war sofort verliebt in ihre Haare). Wenn ihr mal auf ihrem Blog stöbert und euch ihre Fotos anschaut wisst ihr was ich meine. Deshalb hat mich es sehr gefreut, dass sie bei mir zu Gast ist und sogar etwas Leckeres mitbringt. Sogar extra für mich ohne Mehl&Zucker- was mich natürlich sehr freut. (Vielleicht hätte ich ihr verraten sollen, dass sie ruhig Mehl&Co benutzen kann aber so ist es natürlich noch eine grössere Überraschung für mich).

Und, KREISCH! Extra Kitchenclouds, ist das nicht super süss? Schaut mal…

Süße Kitchenclouds

Liebe Nathalie,

herzlichen Glückwunsch zu deinem Bloggeburtstag und tausend Dank für die Einladung, mit dir zu feiern! Ich freue mich seit deiner Mail, denn für dich schreibe ich meinen ersten Gastpost. Zur Feier des Tages habe ich dir etwas Süßes mitgebracht, denn das darf auch auf einem Bloggeburtstag nicht fehlen.

Da auf Kitchencloud ab diesem Jahr ohne Zucker und Mehl gebacken wird, musste ich mir ganz schön was überlegen. In meinem Kopf buk ich sahnige Kitchenclouds, die wie dein Bloglogo aussehen sollten. Aber ohne Zucker? Und woraus macht man den Teig? Herausforderung angenommen! Und nach nur ein wenig Recherche hatte ich folgendes Rezept, das superschnell geht, sehr lecker und süß ist – und low carb!

 Geburtstag Kitchencloud

Zutaten für 5-6 Tortelettes:

*400 g gemahlene Mandeln

*Vanilleextrakt

*50 g Agavendicksaft

*1 Prise Salz

 

Alle Zutaten verkneten und in gefettete Tortelette-Förmchen drücken, dann stürzen. Fertig! (Das Rezept für den Teig ist an das Buch „Vegan for fit“ von Attila Hildmann angelehnt.)

 

für die Crème:

*250 g Magerquark

*1 Becher Sahne

*Mark einer Vanilleschote

*evtl. zusätzlich Agavendicksaft

*Himbeeren (Ich weiß, ich weiß, im Logo ist es eine Kirsche, aber Kirschen waren im Februar einfach nicht aufzutreiben. Zum Glück sind Himbeeren auch lecker!)

 Quark mit Vanillemark glattrühren und so viel Agavendicksaft unterrühren bis er süß genug ist. Die Sahne schlagen und unter den Quark heben. Die Quarkcrème auf den Tortelettes verteilen und mit Himbeeren garnieren.

Geburtstag Kitchencloud

 Das war’s auch schon! Wer mag, kann die fertigen Tortelettes noch mit gemahlener Vanille garnieren. Ich hatte übrigens vergessen, meine Tortelette-Förmchen einzufetten, aber mit ein bisschen Rütteln konnte ich den Boden trotzdem ganz einfach herauslösen.

 

Eine schöne Geburtstagswoche wünsche ich dir und deinen Leserinnen und Lesern noch, es war schön, dabei zu sein!

Deine Julia

Ein riesen grosses Danke an dich liebe Julia! Jetzt hat mein Blog sogar sein eigenes Rezept- Wölkchen, und dann noch LowCarb ich bin ganz verliebt!!! ♥

Mögt ihr Karneval? Vielleicht eine gebietsbedingte Frage, aber trotzdem! Mögt ihr es?

Ich ja! Und wie! Die Prioritäten haben sich zwar seit das Kindlein in meinem Leben ist ein bisschen verschoben, aber ich habe schon so viel gefeiert in meinem Leben, da tausche ich gerne Kneipe gegen Kinderkarneval und stundenlanges Stöbern nach einem Kostüm für mich in stundenlanges Nähen und kleben für das jeweilige Wunschkostüm des Kindleins. (Wobei es bei uns immer zwei sein müssen, eines für den „Hallen-Kindergartenkarneval“ also ein Innenkostüm und dann noch das Kostüm für den Strassenkarneval, aber dazu bald mehr).

Geboren in Bonn, ausschliesslich in Bonn & Köln gewohnt, kann ich also sagen: Ich bin eine echte Rheinländerin und finde Karneval toll!

Egal ob jetzt Kostüm, das Kölsch oder das Gebäck, was es um diese Zeit beinahe in jedem Geschäft zu kaufen gibt.

An den leckeren Krapfen, Berlinern in allen Variationen bishin zu Muzemandeln- ich komme einfach nicht vorbei!

Bis letzte Woche dachte ich wie gesagt, dass es nur im Rheinland diese wahnsinnige Auswahl an Fettgebäck gibt, und ich aufgrund meiner selbstaufgelegten Zucker-Abstinenz die entsprechenden Stellen einfach meiden kann.

Da hatte ich aber nicht mit dem Berliner Flughafen gerechnet. Kaum gelandet, hatte ich erstmal Kaffee-Durst und habe mich zu einem der zahlreichen Bäckerein/Stehcafes begeben. Und was lachte mich da in wikrlich allen Variationen an? Genau! Berliner, Krapfen, Vanillebällchen- alles was das rheinländische Herz begehrt. Mit Marmelade, mit Pudding, Guss- nun ja ich muss euch nicht sagen was der Magen dazu gesagt hat. Aber: ich habe nichts gekauft, hatte aber dafür den ganzen Rückflug und die Tage nur einen Gedanken: Krapfen, Krapfen die ich essen kann!

Ein wenig rumexperimentiert, habe ich wirklich ein schönes Rezept für Euch- natürlich Low Carb! Yeaaahhh! Es schmeckt ein wenig nach Marzipan, und es sind auch keine luftigen Krapfen sondern eher festere Bällchen, aber durch die Zugabe von mehr Milch wird der Teig flüssiger und somit auch ein wenig fluffiger.

Hier gilt aber wieder: Es schmeckt mir als zuckerundmehllose sehr gut, ich denke aber dass es für die normalen Gaumen (wie alle LowCarb Gebäcke) gewöhnungsbedürftig sein könnte.

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Ihr braucht:

250g Magerquark

200g Butter

200g Mandelmehl

100g Xucker

1 TL Vanilleextrakt oder Bittermandel

Einfach alles zu einem zähen Teig verrühren, wem es zu dickflüssig ist, einfach etwas Milch dazugeben (kann auch Wasser sein) und dann in Sonnenblumenöl goldgelb ausbacken.

Nach dem Ausbacken kurz auf Küchenpapier abtropfen und dann in normalen Xucker oder PuderXucker wälzen. (Dafür einfach den Xucker in einer Küchenmaschine oder elektrischen Kaffeemühle pudrig mixen).

kitchencloud.de

Das wars auch schon! Hier habt ihr noch ein bisschen Karnevals-Stimmung zu den kleinen süssen Fettbällchen- Eines meiner allerliebsten Lieblingslieder- Schaut mal hier.

Auf der Seite findet ihr auch sämtliches Liedgut, und für Nicht-Kölner und Rheinländer viele Infos zum Einlesen, damit ihr Euch auch ja zurechtfinde.

Lieben Dank an Martin an dieser Stelle.

 

Allaf und alles Liebe

kitchencloud.de

Ich liebe Brot! Sogar noch mehr als Süssigkeiten- frisches Brot oder Baguette im Sommer- mjamm- etwas Besseres gibt es kaum oder?

Ihr könnt Euch also vorstellen, wie schwer so ein Verzicht fällt. Auch wenn man merkt, dass es einem auf einmal viel viel besser geht- trotzdem ist es nicht so leicht. Aber da ich mich entschieden hatte, auf LowCarb umzusteigen musste ich mich verabschieden.

Letztes Jahr habe ich es tatsächlich bis zum Sommer geschafft- einfach ohne Brot& Co. Ich habe mich nicht nach Ersatzmöglichkeiten erkundigt, keine Eiweissbrote gekauft-einfach weil ich mal ohne wollte. Geschafft habe ich das wie gesagt bis zum Sommer. Aber einfach deshalb, weil ich nicht davon abgekommen bin nur das RICHTIGE Brot als das einzig Wahre anzusehen.

Ihr merkt schon, so eine Ernährungsumstellung ist nicht in ein paar Monaten verinnerlicht, also zumindest nicht bei mir. Man ist einfach viel zu schnell wieder „drauf“ auf Zucker, Mehl &Co.

Mittlerweile habe ich mich komplett verabschiedet und auch wenn mir mal was zwischen die Zähne kommen sollte, was da nicht hingehört muss ich es am nächsten Tag nicht wieder essen.

Soviel dazu.

Wieviel Lowcarb Brote es inzwischen gibt, wisst ihr als aufmerksamer Supermarkt Besucher selber. Ich kaufe kein Brot, weil ich nach einer bestimmten Regel esse und selbst das EiweissBrot im Supermarkt dafür zuviele KHs hat.

Ihr könnt aber wirklich sehr sehr schnell Euer eigenes Brot backen. Zb das Logi-Brot. Überall angepriesen gibt es heute meine persönliche Version für eine normale Kastenform geeignet und mit gutem Gewissen essbar. Das Grundrezept habe ich hier gefunden. Bei Jasmin gibt es viele tolle Rezepte (die wirklich schmecken) und du kannst sogar online leckere Sachen bestellen. (Natürlich lowcarb).

Für eine normalgrosse Kastenform braucht ihr:

300g Magerquark

6 Eier

120g gemahlene Mandeln

80g geschroteter Leinsamen

5 EL Weizenkleie

1Päckchen Backpulver

1TL Salz (gerne auch Kräutersalz)

Sonnenblumenkerne

*

Einfach alle Zutaten vermischen, die Sonnenblumenkerne nach belieben draufstreuen und bei ca 175Grad eine gute Stunde backen. (ich lasse es meistens auch noch ein bisschen länger drin).

Das Brot schmeckt meiner Meinung nach am Besten wenn es einen Tag alt ist, dann ist es nicht mehr allzu weich und ihr könnt es  auch toasten oder überbacken.

Natürlich schmeckt es aber schon ein wenig anders als die ECHTE Variante. LowCarb Brote und Brötchen schmecken meist (meine Meinung) entweder sehr nach Eiern oder Mandeln (oder auch Beidem). Mit dem entsprechenden Belag relativiert sich das aber.

Dieses LogiBrot schmeckt nicht sooo sehr nach Ei, ihr könnt zb aber auch 1-2 Eier weniger nutzen, dass habe ich auch schon gemacht und es ist trotzdem etwas geworden. Ein weiterer, vielleicht ungewohnter Geschmack ist der Leinsamen. Mit dem entspechenden Belag ist es aber wie gesagt, wirklich sehr lecker und nach monatelanger Brot-Abstinenz wirklich ein Hochgenuss!

kitchencloud.de

Probiert es einfach mal aus.

Alles Liebe ♥

Heute endlich melde ich mich nach einer mega langen Weihnachts- und Jahreswenden Pause auch mal wieder zu Wort. Ich hoffe ihr hattet alle eine schöne Zeit und konntet es geniessen.

Unser Weihnachten war diesmal wirklich sehr schön, aber ich bin ja auch ein Weihnachts-Junkie. Das Kindlein hatte ebenfalls eine tolle Zeit (hoffe ich zumindest) – hier mal ein kleiner Einblick:

kitchencloud.de

Bei mir ist derzeit soviel los, privat, im Job und Blogtechnisch ebenso, da musste ich erstmal ein wenig sortieren. Deshalb gab es auch keinen richtigen Jahresrückblick- aber eine kleine Vorschau,die wird es heute geben.

Blogtechnisch wird sich hier nämlich doch ein bisschen was ändern. Das Blögchen hat nämlich Ende Februar seinen ersten Geburtstag und bekommt zu diesem tollen Anlass ein neues Kleid und Makeup verpasst, cool oder?  Ich freue mich sehr! Mehr dazu gibt es schon ganz ganz bald.

Auch backtechnisch ändert sich hier ein bisschen was. Wie ihr wisst, sind mein Blog und ich kein klassischer Foodblog-eher ein Mix aus Vielem. Dennoch backe ich sehr sehr gerne, einfach für den normalen Hausgebrauch und nicht unbedingt für die grosse Bühne. Da mir im letzten Jahr aber einige so lieb geschrieben haben, dass sie wegen mir ihre Backmischungen um die Ecke gebracht haben, hey da mache ich doch gerne fröhlich weiter!

Einzige Änderung dieses Jahr: Ich backe nicht mehr mit Zucker und Mehl!

Häh? Werdet ihr Euch jetzt fragen. Es ist so, ICH für MICH, backe seit einem Jahr genau ohne Zucker und Mehl, für Familie und Freunde aber mit. Das heisst genauer, meistens backe ich zweimal für einen Anlass, was mich, obwohl ich es von Herzen gerne mache, manchmal ein wenig gestresst hat. Von einer schönen Präsentation und Fotos für den Blog machen mal abgesehen. (Was einfach nicht möglich war).Ich habe mich nun ein Jahr daran gewöhnt, soviel ausprobiert und stosse immer wieder auf neue Möglichkeiten.

Mein Plan für dieses Jahr also: Zucker-und Mehlfreie (und damit lowcarb) Rezepte für Alle!

Ebenso schwirren mir ein paar Kinder-Projekte im Kopf herum, dazu auch später mehr.
Ende der Woche fliege ich erstmal nach Berlin und treffe dann endlich Anna von BerlinMitteMom (und ich freue mich wahnsinnig) und dann gehts zum Dove Workshop.

Ich freue mich auf ein schönes 2014- und bei all Euren Projekten:  leben nicht vergessen!

Alles Liebe

PS: Jetzt kommt doch grad tatsächlich „Last Christmas“ in meiner Playlist-wenn das kein Zeichen ist!

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Mögt ihr Wackelpudding/Götterspeise?

Ich liebe sie!

Schon als Kind gab es bei uns oft die tolle glitzernde, wackelnde Masse, meist im Sommer mit Obst, ohne Obst.. in allen möglichen Geschmacksrichtungen.

Dieses Rezept ist mein Liebstes und ich teile es sehr gerne mit Euch:

Mosaik Wackelpuddding!

Ein schönes Rezept, wenn man ein wenig mehr Zeit einplant, kann man es sogar beinahe ohne Zucker zubereiten. Und somit wäre es dann LowCarb geeignet.

Und los gehts.

Ihr braucht für eine Kastenform Mosaik Wackelpudding:

Wackelpudding in grün, rot und gelb

250ml Sahne

250ml MIlch

2-3 Eßl Zucker oder Ersatzstoff

Vanilleextrakt

Gelantinefix zwei Beutel

*

Ihr könnt entweder Instant Wackelpudding anrühren, fertigen kaufen oder eben die normalen Beutel anrühren, hier könnt ihr anstatt Zucker Xucker oder ein anderes Süssungsmittel nehmen.

Ich habe die ganz normale Götterspeise genommen (einen Beutel pro Farbe), die wird mit jeweils 400ml Apfelsaft verrührt und erwärmt (nicht aufkochen lassen. Anschliessend im Kühlschrank fest werden lassen).

(Beachtet: Bei Instant Pulver könnt ihr die Götterspeise schon nach ca 2 Stunden weiterverarbeiten, bei der Normalen dauert es ca 5 Stunden).

Sobald die Götterspeise fest ist, wird sie kreuz und quer in Stücke geschnitten, je wilder desto schöner. Anschliessend vorsichtig vermischen und in eine mit kaltem Wasser ausgespülte Kastenform (oder Platikbehälter) füllen.

Nun Sahne, Milch, Zucker und Vanilleextrakt und Gelierfix (wenn ihr lieber richtige Gelantine verwendet, nach Packungsanweisung zubereiten und gut ausdrücken) verrühren und über die Götterspeise geben.

Das Ganze nochmal ca 3 Stunden fest werden lassen.

Aufschneiden und GENIESSEN!!!!!

*

Eigentlich ist der Pudding noch weisser, wir mögen es aber mit weniger weisser Flüssigkeit (jeweils 200)

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