Der Herbst ist da, und ehrlich gesagt ich freue mich darüber sehr- es ist und bleibt meine Lieblingsjahreszeit.

Äpfel, Pflaumen und Co liebe ich ganz besonders- die ersten Pflaumen und Zwetschgen habe ich schon probiert, die ersten Kuchenkreationen sind im Kopf und bald hier zu lesen.

Immer wenn ich meine Lieben frage was sie sich denn für einen Kuchen wünschen bekomme ich von allen Seiten nur zur Antwort: Hauptsache mit Streuseln!

Und als ich den ersten Pflaumenkuchen backen wollte habe ich dann einfach mal den Spiess umgedreht und den Kuchen weggelassen- und die Familie war begeistert- Streusel um Pflaume sozusagen oder auch Pflaumen im Knuspermantel

Eigentlich könnt ihr einfach ein Streuselrezept benutzen, welches ist ganz egal. Ich nehme am liebsten dieses weil es schön buttrig und mit viel Zimt ist… (Zimt passt ja bekanntlich super zu Pflaumen).

Ihr braucht:

200g Butter (weiche)

150g Zucker (ich nehme braunen und weissen gemischt)

ca 200g Mehl (je nachdem wie die Konsistenz ist)

2-4 TL Zimt

1 Prise Salz

1 TL Vanilleextrakt

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Backofen auf 210Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Butter mit dem Zucker, dem Salz und der Vanille und dem Zimt verrühren. Dann nach und nach das Mehl mit der Hand zügig unterkneten, so dass der Teig nicht zu trocken wird.

Pflaumen waschen und entkernen, gut abtupfen. (am besten süsse und reife Pflaumen nehmen).

Eine walnussgrosse Kugel Teig in die Handfläche geben, wie eine kleine Pizza auseinanderdrücken und dann die Pflaume mit dem Teig fest ummanteln. Wichtig ist dass die Pflaume nicht zu sehen ist.

Die Teigbälle auf ein Backblech legen und diese ca 12-15 Minuten backen.

Nach dem Backen noch in Zimt-Zucker wälzen (optional) und dann gut auskühlen lassen!

Hübsch sind sie nicht, aber oberlecker!!!!

Lasst es Euch schmecken♥

Heute zu Gast, Stephanie von MeineKüchenschlacht.

Stephanie ist eine wahre Tortenkünstlerin und da ich ja nicht so der Motiventorten-Typ bin, spinkse ich immer bei ihr wenn ich Ideen oder Anleitungen brauche. Kennengelernt haben wir uns auch über eine Bloggeraktion, und ich bin sehr froh bei den vielen Blogs die es gibt, Stephanies gefunden zu haben. Sie hat euch einen leckeren Apfelkuchen mitgebracht, und ich kann Euch sagen, er ist oberlecker! (Ich habe das Rezept ja schon ein paar Tage…) und gar nicht schwer zu backen! Und los gehts, herzlich Willkommen liebe Stephanie…

Apfel Kuchen vom Blech, mit einem Hauch Calvados veredelt

Da so ein Apfelkuchen vom Blech schnell als langweilige betitelt wird, habe ich meinen mit einem Hauch Calvados veredelt.Und siehe da. So schnell war mein mitgebrachter Apfelkuchen noch nie aufgefuttert wie an diesem Tag. Er ist natürlich nicht unbedingt für Kinder geeignet, daher ist es heute mal eine Erwachsenen Variante. Das besondere an diesem Rezept ist, das der Apfel zuerst leicht eingekocht wird, also zu einer Art Kompott. Daher ist der Kuchen richtig schön saftig. Der Calvados unterstreicht den säuerlichen Apfel Geschmack. Und da Zimt für mich einfach zu jedem guten Apfel Gebäck dazugehört darf auch hier keiner fehlen.

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Zutatenliste (für ein Backblech)

-> wer nur eine kleiner Menge backen möchte halbiert die Zutaten <-

 Rührteig:

150 g Zucker

250 g Butter

270 g Mehl

110 g Speisestärke

1 P. Backpulver

5 Eier

80 ml Milch

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Streusel:

 

200g Butter, kalt

130 g Zucker

1 Prise Salz

!/4 TL Zimtpulver

250 g Mehl

 Kuchen meine Küchenschlacht 3

Apfel-Calvados Kompott:

 ca. 7-8 mittelgroße, säuerliche Äpfel ( gut 1,3 kg )

50 ml Calvados

1/2 TL Zimtpulver

2-3 EL Speisestärke

3 EL Wasser

Zubereitung

 

1. Den Apfel schälen, entkernen und in mittelgroße Würfel schneiden. Mit dem Calvados in einen kleinen Topf geben und bei schwacher Hitze, zusammen mit dem Zimtpulver ca. 6-7 Minuten köcheln lassen. Die Speisestärke mit dem Wasser glatt rühren und einen TL in die köchelnde Masse rühren. Wenn das Kompott noch nicht angedickt genug ist ( es sollte keine Flüssigkeit mehr vorhanden sein) dann einen weiteren TL unterrühren.

Beiseite stellen und abkühlen lassen.

 2. Die Butter mit dem Zucker weich schaumig rühren.

Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen und sieben. Die Eier nach und nach in die Buttermischung einrühren bis eine fluffige helle Masse entsteht. Das dauert ca. 3-4 Minuten. Nun die Milch unterrühren und Das Mehlgemisch dazugeben. Alles so lange rühren bis eine glatte Masse entstanden ist.

 3. Für die Streusel die Zutaten alle zu einem krümeligen Teig verkneten. Am liebsten nehme ich die Hände dazu, Knethacken gehen aber auch. An die Seite stellen.

 Den Backofen auf 175 Grad vorheizen

 4. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Rührteig darauf verteilen. Darüber nun das Apfel-Calvados Kompott streichen.

Die Streusel über die gesamte Fläche bröseln und das Blech in den Ofen schieben.

Für 30-35 Minuten backen.

Da diesen Apfelkuchen der kleine Schuß Calvados erst ausmacht, würde ich Euch empfehlen ihn nicht weg zu lassen.

Wer allerdings keinen Alkohol verarbeiten möchte, der sollte diesen durch einen sehr guten Orangensaft ersetzen.

 Eure Stephie

Kuchen meine Küchenschlacht 2

 

Und da meine liebe Blogger Freundin und allerbeste Wichtelpartnerin der Welt Nathalie, in diesen Tagen mit Ihrem Blog Ihren ersten Geburtstag feiert, fand ich, das ich diesen oberleckeren Kuchen, mit auf Ihre Kaffeetafel stellen könnte.

 Alles Liebe & Gute für Dich und Deinen Blog meine Liebe.

Vielen lieben Dank meine Liebe, ich hoffe es hat Euch heute wieder gefallen?! Morgen geht es auch schon Schlag auf Schlag weiter mit einem lieben Menschen aus Bloggerhausen, ihr dürft schon mal gespannt sein ♥

Es gibt wieder eine tolle neue Backaktion im zuckersüssen Internet- Clara von Tastesheriff (die im Übrigen auch PamK Mitbegründerin ist) hat sie mal zack aus dem Ärmel geschüttelt:

„Ich backs mir…“ Jeden Monat stellt sie auf ihrem Blog ein Oberthema vor und wir backen alle drauf los -ganz so wie es uns gefällt (und natürlich wie es zum Thema passt).

Diesen Monat gibt es für Alle eine riesen Runde Zimtschnecken. Mjammmjamm.

An sich bin ich zu spät und da ich in der letzten Woche wirklich viel gebacken habe bzw musste (Pssst..alle Daumen drücken bitte) habe ich es auch ehrlich gesagt ein bisschen vergessen.

Am Frühstückstisch redeten wir dann (ja, wirklich) über Rezepte und auch eben über Zimtschnecken. Und so ergab sich folgendes Gespräch:

 

„Man, ich würde doch gerne noch welche machen, Schnecken gehen ja ratzfatz“.

„Ihh Mama, Schnecken?“ Das Kindlein schüttelt sich.

„Ja, aber aus Teig mit leckerem Guss“

“ Ja? Aber Mama mach doch echte Schnecken, das ist viel cooler, oder?“

Na, ob das cooler ist weiss ich nicht genau, aber warum nicht?! Also gesagt getan. Aus Quark-Öl Teig, mit dem Kindlein zusammen machen wir dann auch mit.

Hier sind unsere Schneckchen- schnell zum nachbacken, vielleicht einfach heute schon mit den Kids in die Küche? (Man kann natürlich sämtliches Getier formen und gestalten).

*

Das Rezept ist wie immer easy und schnell gemacht. In Klammern steht was ich anstelle der Zutat XY benutzt habe:

135g Magerquark

100ml Milch (Fettarme, Lactosefreie)

80ml neutrales Öl (Sonnenblumenöl)

80g brauner Zucker (Xucker)

1 Packung Vanillezucker (1TL Vanilleextrakt)

Prise Salz

300g Weizenmehl (300g Dinkelmehl)

1 Packung Backpulver

*

Alle Zutaten vermischen und mit dem Knethaken gut durchkneten.

Dann ausrollen und beliebige Figuren oder Brötchen formen.

 

Im vorgeheizten Backofen bei  180Grad Ober-Unterhitze ca 15Minuten backen.

 

*

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Nun ja, aber süss sind sie oder?

 

Alles Liebe ♥

 

♥♥♥

Ihr Lieben- Ich hoffe ihr hattet Alle einen schönen ersten Advent? Unserer war sehr sehr schön, u. a habe ich für die ganze Familie gekocht (was mich zwischendurch zum verzweifeln und Schweissausbrüchen brachte).

Aber: Alle leben noch und noch besser: es hat Allen geschmeckt!

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Der Nachtisch war diesmal etwas Besonderes, denn eigentlich habe ich ihn für jemand Anderen gemacht: Für die liebe Madeleine von Lets Cook! Ich bin nämlich ab heute ein bisschen bei ihr zu Gast und bringe diese leckere Nachspeise mit: Weihnachts-Tiramisu mit Zimt und Orangen.

Mein Rezept und ein bisschen über mich und den Blog findet ihr ebenfalls bei Ihr.

Schaut doch mal vorbei, ich würde mich freuen!

Alles Liebe, Nathalie

 

Psst: Ihr werdet mich in nächster Zeit ein wenig mehr lesen, ihr wisst ja, Weihnachtszeit ist MEINE Zeit! ♥

Und zwar: Auf dem Weihnachtsmarkt!

Aber mal von vorne. Natürlich mache ich bei der neuen Runde von Post aus meiner Küche mit, obwohl ich zugeben muss, ich habe mich ein wenig übernommen- Zweimal Wichteln, PamK– das war dann doch auf einmal (trotz schon starker Weihnachtsstimmung) etwas viel. Ich hoffe meine Tauschpartner freuen sich alle trotzdem auch wenn es dieses Mal kein Video gibt.

Trotzdem musste ich mir wieder eine kleines eigenes Thema stellen, Thema im Thema sozusagen. Das diesjährige Thema war:

“ Lasst uns froh und lecker sein“

und ich füge Freestyle noch hinzu: Auf dem Weihnachtsmarkt!

Vermutlich bin ich nicht die Einzige, die Weihnachtsmärkte überalles liebt (Fast so doll wie grosse Supermärkte im Ausland, aber auch nur fast). Vorallem im Dunkeln, wenn alles beleuchtet ist- und kalt sollte es sein.

Das Gute ist, meine Ideen und Rezepte könnt ihr super als Weihnachtsgeschenke, Mitgebsel oder einfach als liebe Geste verschenken. Allesamt sind schnell und einfach, es brauch keine teuren Zutaten und an sich kann es jeder nachmachen.

Und natürlich, wie sollte es anders sein, Kindlein geeignet.

Die ersten Düfte und Leckereien, die mir zum Thema “ Weihnachtsmarkt“ eingefallen sind, waren:

Lebkuchen, gebrannte Mandeln, Paradiesäpfel und Glühwein.

Und das war dann auch direkt meine Auswahl- ein paar leckere Plätzchen dazu und schon war mein PamK-Packet für die liebe Mareike von Girlontravel fertig.

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Gebrannte Mandeln:

150ml Wasser

250g Mandeln (Ganze, ungeschälte)

250g Zucker

4 Tüten Vanillezucker

1TL Zimt

Und so gehts: Das Wasser wird mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Zimt in einer Pfanne (beschichtet) verrührt und dann aufgekocht, bis sich kleine Blasen bilden. Dann gebt ihr die Mandeln dazu und lasst das Ganze solange kochen bis das gesamte Wasser verdunstet.(Rühren nicht vergessen und Pfanne nicht aus den Augen lassen!). Ihr werdet merken, Das der Zucker kriselig wird und es immer schwerer wird, das Ganze umzurühren. Ist das ganze Wasser verdampft und der Zucker kriselig rührt ihr immer noch weiter (eventuell den Herd ein bisschen runter drehen) und werdet sehen, dass der Zucker braun wird also karamelisiert.

Ihr rührt noch solange bis alle Mandeln vom braunen, glänzenden Zucker überzogen sind.

Die Masse auf ein grosses Stück Backpapier streichen und schon mal darauf achten, dass nicht viele Mandeln aufeinanderliegen. Bevor der Zucker hart wird könnt ihr die Mandeln vorsichtig trennen. (Wenn man die Masse so wie sie ist fest werden lässt, kann es sein, dass man nachher nur Zucker-Mandel Brocken hat, die man nicht sehr gut lösen kann)

Das wars dann auch schon. Ich finde ganz easy, man brauch nur ein bisschen Geduld und Zeit.

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Lebkuchen (Herzen): (für zwei mittelgrosse Herzen oder 12 kleine)

120g Butter

250g Honig (Flüssig)

120g Zucker

1/2 Packet Lebkuchen Gewürz

500g Mehl

1/2 Tüte Backpulver

2 Essl Kakao

2 Eier

Für den Guss: 2 Eiweiss und 500g Puderzucker

Butter, Honig und den Zucker in einem kleinen Topf auflösen. Das Lebkuchengewürz unterrühren und so lange rühren bis sich alles gelöst hat. Den Topf beiseite stellen und auskühlen lassen.

Nun Mehl, Backpulver und Kakao zusammen verrühren. Dann werden die Eier in die Buttermasse gerührt und dann die Mehlmischung untergeknetet.

Das Ganze muss ca 3 Stunden ruhen.

Dann nach Herzenslust austollen, Herzen oder Lebkuchenmänner ausstechen.

Im vorgeheizten Backofen Ober-und Unterhitze bei ca 180Grad ca 10-15Minuten je nach Grösse und Dicke der Herzen (oä) backen.

Nach dem vollständigen auskühlen werden die Eiweisse steif geschlagen und anschliessend der Puderzucker eingerührt. Bei Bedarf könnt ihr die Zuckermasse natürlich noch einfärben.

Nun in eine Spritztülle oder in einen Gefrierbeutel füllen und eure Herzen oä verzieren.

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Apfel-Zimt-Orangen Glühwein:

Dieses Rezept ist ein persönliches Glühwein-Blitz Rezept. Ganz easy und sehr sehr lecker, wobei es beinahe ohne Zusatz von viel Zucker auskommt.

Ihr braucht eine Flasche (lieblichen) Weisswein, klaren Apfelsaft (100%), 5 Zimtsangen, 2 Bio Orangen und 2 Tüten Vanillezucker.

Die Orangen heiss abbrausen und in kleine Stücke schneiden (ja, mit Schale). Alles in einem grossen Topf erst ca 1-3 Stunden ziehen lassen, dann erwärmen (nicht kochen!!!!) und geniessen.

Wenn ihr den Glühwein verschenken wollt, mischt ihr einfach alles zusammen, OHNE ERWÄRMEN und füllt es in Glasflaschen ab. Hier aber darauf achten, das in jeder Flasche mindesten eine Zimtstange und ein paar Stücke Orange sind.

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Die Rezepte zu meinen Plätzchen kommen in einem gesonderten Blitz-Plätzchen-Extra!

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Das Rezept von den Äpfeln kommt in einem gesonderten Post!

Viel Spass beim nachmachen und verschenken!!

Meiner lieben Tauschpartnerin hat Alles gefallen und ich bin erleichtert!! ♥ Und ich freue mich natürlich schon auf mein Päckchen (und aufs nächste Mal).

♥♥♥

Ich liebe den Herbst! Er ist mein allerliebster Lieblingsmonat, vielleicht weil ich im Herbst geboren bin, das könnte sein.

Ich liebe es, wenn es kühler wird, die Luft frisch und klar ist, aber es nicht zu kalt ist und die Sonne trotzdem scheint, die Blätter bunt sind und von den Bäumen fallen. Ich liebe den Geruch vom frisch zusammengekehrten Laub- Kürbisse, Äpfel einfach alles was mit dem goldenen Monat zu tun hat.

Ist es eigentlich noch Sommer, so wie jetzt grade, aber eigentlich doch schon ein klitzekleines Bisschen Herbst, möchte ich am liebsten den ollen Sommer in den Urlaub schicken, den Herbst zu mir zerren um mich dann mit meiner Tochter mit Gummistiefeln und Strickmütze im Laub zu wälzen, danach warmen Apfelkuchen mit Eis essen und Kürbisse schnitzen.

Nun, im Moment haben wir ihn, diesen „Hauch von Herbst“, findet ihr nicht auch? Morgens ist es kalt, herbstlich, viele Blätter fallen schon von den Bäumen und liegen im bunten Aufgebot am Boden und die Luft riecht auch gaaaanz langsam (Endlich) nach Herbst.

Leider wird es nachmittags dann wieder so richtig heiss, eigentlich nicht schlimm, nur sämtliche Nachbarn um uns herum fangen schon wieder mit dem Dauer-Grillen an, so dass ich nun energisch dagegen steuern muss: Mit Pflaumen. Jawohl, die paar Tage bis zum Herbstanfang bekomme ich locker überbrückt in dem ich die Grillwürste aus dem Einkaufskorb schmeisse und anfange, leckere Pflaumen, Äpfel& Co zu verarbeiten. (Ja, „ein paar Tage bis zum Herbstanfang“ ist vielleicht übertrieben, der RICHTIGE Herbst beginnt erst am 22.09, aber bei mir beginnt der Herbst am 01.09, so ist das).

Und da bei uns schon an jeder Ecke leckere Pflaumenkörbchen stehen, eröffne ich nun einfach mal die Pflaumensaison!

Kitchencloud FFF

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Den Anfang machen einfache Pflaumentörtchen, weil erstens schnell gemacht (das ist ja die Grundvorraussetzung hier) und zweitens sehr sehr lecker.

Ein schneller, französischer Mürbeteig, der mit so gut wie keinem Zucker im Teig auskommt, gepaart mit leckeren, süssen Pflaumen in Zimt und braunen Zucker eingelegt und mit einem Hauch Muskat.

Schmakofatz!!

*

Und los gehts.

Als erstes macht ihr Euch an den Mürbeteig, auch Pâte brisée genannt:

300g Mehl

2-3 Tl Zucker

eine Prise Salz

200g kalte Butter

2-3 Essl (nach Bedarf ein bisschen mehr) sehr kaltes Wasser

*

Zuerst werden alle Zutaten mit dem Knethaken vermischt, dann kurz mit (kühlen) Händen kneten. (Der Teig muss nicht geschmeidig sein, selbst Butterstückchen können noch hervorblitzen).

Nun in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

Für die o.g Menge Teig ca drei Hände voll süsse Pflaumen entkernen und in Stücke schneiden.

Dann mit 4-6 Esslöffeln braunen Zucker, einem Esslöffel Zimt, einer Messerspitze Muskat und 3-4 Esslöffel Wasser vermengen. (Natürlich könnt ihr nach Geschmack noch mehr „würzen“).

Sobald ihr den Teig aus dem Kühlschrank genommen hat, die Pflaumen gut abtropfen lassen.

Nun den Teig zügig ausrollen und mit einem runden Ausstecher oder Glas grösse Kreise ausstechen.

Entweder gebt ihr nun die Teigkreise in ein gefettetes Muffinblech, drück sie vorsichtig hinein, so das kleine Törtchen entstehen wie zb hier oder ihr legt sie nebeneinander auf ein Backblech.(Mit Backpapier auslegen).

Nun kommen bei beiden Varianten die Pflaumen auf den Teig.

Bei der Backblech Variante nur einen Klecks in die Mitte und dann die Enden des Kreises gross hochklappen (so ähnlich wie bei Galettes).

Das Ganze kommt dann fü ca 35 Minuten bei 180Grad Ober-Unterhitze in den Ofen.

Ich habe dazu Rama-Sahne geschlagen, die hat eine festere Konsistenz als normale Sahne, mal etwas Anderes, und mit Zucker, Zimt und Muskat verfeinert.

Lecker!!!!

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